DAM-Software im Vergleich: der komplette Guide

Wir vergleichen 9 führende DAM-Plattformen Funktion für Funktion: Tagbox.io, Bynder, Brandfolder, AIR, Canto, Frontify, Playbook, Pics.io und Dash. Jede Bewertung haben wir an der Dokumentation des jeweiligen Anbieters geprüft. Die Quellen nennen wir direkt dazu.

Stand: September 2026

In diesem Guide

1. So haben wir bewertet

Dieser Guide bewertet, was jeder Anbieter tatsächlich liefert – nicht, was seine Marketingseiten versprechen. Dafür gilt eine strenge Rangfolge der Quellen:

  1. Artikel im Hilfecenter und Produktdokumentation. Der stärkste Beleg. Ist eine Funktion im eigenen Hilfecenter des Anbieters samt Beschreibung des Workflows dokumentiert, gibt es sie wirklich.
  2. Release Notes und Beiträge unter „Was ist neu“. Ein starker Beleg für Funktionen, die gerade erst erschienen sind und es noch nicht ins eigentliche Hilfecenter geschafft haben.
  3. Preisseiten mit Vergleichstabellen. Nur dann ein starker Beleg, wenn ein Artikel im Hilfecenter die Tabellenzeile stützt. Zeilen in Preistabellen allein sind zu oft Wunschdenken.
  4. Marketing- und Funktionsseiten. Nur verwertbar, wenn die Beschreibung eindeutig ist. „KI-gestützt“ sagt uns nichts, „extrahiert per OCR Text aus Bildern“ schon.
  5. Quellen von Dritten (Vendr, G2, Capterra). Nur für Preisangaben genutzt, wenn der Anbieter selbst keine Zahlen veröffentlicht.

Nicht als Beleg zählen: Marketingfloskeln wie „smart“, „KI-gestützt“ oder „nahtlos“; Roadmap-Punkte und „Demnächst verfügbar“-Versprechen; Zeilen aus der Vergleichstabelle auf der Website eines Wettbewerbers; Aussagen aus Nutzerbewertungen, es sei denn, mehrere Quellen bestätigen sie; Versprechen, etwas lasse sich per Individualentwicklung bauen.

Ist eine Funktion an einen Tarif oder ein Add-on gebunden, zeigt die Bewertung das. „Ja (Enterprise)“ heißt: nur im Tarif Enterprise verfügbar. „Ja (Add-on)“ heißt: kostet zusätzlich zur Basislizenz. Das macht einen Unterschied: Eine Funktion, die es nur für $10.000 im Monat gibt, ist nicht dasselbe wie eine, die in jedem Tarif steckt.

Jede Zelle mit „Ja“ oder „Teilweise“ in der Vergleichstabelle hat einen Quellenlink – mit einer Ausnahme, die in der Zelle selbst vermerkt ist. (Ein Nein, für das es nichts zu zitieren gibt, hat keinen.) Ein Klick führt dich zum Quelldokument, in dem die Aussage belegt ist. Willst du eine Bewertung anzweifeln, ist das zugrunde liegende Zitat nur einen Klick entfernt.

Was „Ja“, „Teilweise“ und „Nein“ bedeuten

Dieser Maßstab ist strenger als auf den meisten Vergleichsseiten. Deshalb veröffentlichen wir zu jeder Aussage auch die Quelle: Du sollst alles selbst nachprüfen können.

2. Die 9 DAMs auf einen Blick

Hier siehst du in einem Satz, wie sich jede Plattform positioniert. Ausführliche Porträts folgen weiter unten.

3. Die komplette Vergleichstabelle

Die komplette Vergleichstabelle zeigt alle Funktionen im Einzelnen, mit Quellen in den Zellen. Grün = Ja. Gelb = Teilweise. Rot = Nein oder kein dokumentierter Nachweis. Anmerkungen in Klammern nennen Tarifgrenzen, die Zahl der Sprachen oder andere Einschränkungen. Die Spalte von Tagbox.io ist gelb hervorgehoben.

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Funktion Tagbox.io Bynder Brandfolder AIR Canto Frontify Playbook Pics.io Dash
Konditionen
Preise
Starter $250/Monat, Basic $400/Monat, Pro ab $600/Monat, Enterprise auf Anfrage (jährliche Abrechnung)

Starter $250/Monat... Basic $400/Monat... Pro ab $600/Monat... Enterprise auf Anfrage

Quelle
Nur auf Anfrage (~$2.800/Monat KMU / ~$10.000+/Monat Enterprise)

Die Preise von Bynder richten sich nach Angebot und Modulen, eine einheitliche veröffentlichte Preisliste gibt es also nicht

Quelle
Nur auf Anfrage (~$30.000–$100.000+/Jahr)

Book a demo – keine öffentlichen Preise; nur die Tarife Premium/Enterprise, ohne Zahlen

Quelle
Free / Starter $25/Monat / Business $900/Monat / Enterprise

Ein Tarif für jede Phase kreativen Wachstums – Free, Starter, Business und Enterprise

Quelle
Nur auf Anfrage (~$5.000–$25.000+/Jahr)

Canto veröffentlicht keine Preisinformationen... bietet die Tarife Basic, Professional und Enterprise an

Quelle
Nur auf Anfrage (nach MAU; ~$1.200–$25.000+)

Bei Frontify zahlst du nach unserem Modell der monatlich aktiven Nutzer:innen (MAU)

Quelle
Free / Pro $10/Monat pro Mitglied / Team $20/Monat pro Mitglied / Enterprise individuell

Free $0... Pro $10/Monat pro Mitglied... Team $20/Monat pro Mitglied... Enterprise individuell

Quelle
$100–$800/Monat + Add-on AI Kit $50–$1.000/Monat

Solo $100/Monat... Micro $250/Monat... Small $800/Monat... Enterprise auf Anfrage... AI Kit ab $50/Monat (Tiers 1–5)

Quelle
$109–$589/Monat, veröffentlichte Preisstufen

Start up $109/Monat... Small team $239/Monat... Growing brand $389/Monat... Established brand $589/Monat

Quelle
Selbst registrieren
✓Ja
(30 Tage testen)

30 Tage testen

Quelle
✗Nein

Bynder bietet keine kostenlose Testversion an, die du selbst starten kannst. Interessierte können über den Bynder-Vertrieb eine Demo anfragen

Quelle
✗Nein

Alle CTAs führen zu Get started / Book a demo – keine Selbstregistrierung

Quelle
✓Ja
(Free + Registrierung)

Kostenlos starten / mit Google registrieren, mit SAML SSO fortfahren oder mit Apple registrieren – keine Kreditkarte nötig

Quelle
✓Ja
(kostenlos testen)

Kostenlose Testversion anfordern ... Canto sieben Tage kostenlos testen

Quelle
✗Nein

Da wir keine festen Preise anzeigen, gehen wir direkt auf unsere Kunden zu, um ihren konkreten Bedarf zu ermitteln und ein passendes Paket vorzuschlagen

Quelle
✓Ja
(Free-Tarif)

Du kannst dich kostenlos registrieren. Free-Tarif: 300 Assets oder 100 GB

Quelle
✓Ja
(7 Tage testen)

Nach der Registrierung bekommst du automatisch eine kostenlose Testphase von 7 Tagen. Keine Kreditkarte nötig

Quelle
✓Ja
(14 Tage testen)

Starte deinen kostenlosen 14-Tage-Test von Dash (keine Kreditkarte nötig)

Quelle
Datenmigration
✓Ja
(ab Basic, kostenlos)

Kostenlose Datenmigration als Funktion ab dem Tarif Basic aufgeführt

Quelle
~Teilweise

Bynder berechnet Datenmigration, Onboarding und Schulungen je nach Bedarf als Zusatzkosten

Quelle
~Teilweise

Die Implementierungsgebühren können zwischen $5.000 und $20.000+ liegen, je nach Aufwand für Einrichtung, Datenmigration und nötige Integrationen

Quelle
~Teilweise

Individuelle Migration von Bynder, Canto, Brandfolder und anderen DAMs, bei der die Metadaten der Quelle erhalten bleiben – ein Enterprise-Service

Quelle
~Teilweise

Du kannst dein Konto bei Google Drive mit Canto synchronisieren und Dateien aus den Ordnern My Drive und Shared with me zu Canto migrieren

Quelle
~Teilweise

Die Gebühren für Onboarding und Implementierung bei Frontify liegen meist zwischen $2.000 und $15.000+, je nachdem, wie aufwendig die Asset-Migration ist

Quelle
~Teilweise

Unser Team übernimmt die Migration für dich, von Air, Canto, Brandfolder, Bynder und anderen; die Migration mit Rundum-Betreuung gibt es bei Enterprise

Quelle
~Teilweise

Die Migration aus einem anderen DAM gilt als individuelle Entwicklung. Der Preis hängt von der Menge der Metadaten ab

Quelle
✓Ja
(kostenlos, alle Tarife)

Für Hilfe bei Datenmigration und Onboarding berechnen wir nichts extra

Quelle
KI & Suche
Einfache Suche
✓Ja

Tagge deine Dateien einzeln oder alle auf einmal, damit du sie leicht wiederfindest

Quelle
✓Ja

Mit der Boolean Search kombinierst du mehrere Suchfilter mit den Operatoren AND, OR und NOT

Quelle
✓Ja

Ein Asset in Brandfolder zu finden ist so einfach, wie ein Bild bei Google zu finden + Strict Search Within Organizations

Quelle
✓Ja

Explore Search & Filters – finde ein Asset nach dem, was darauf zu sehen ist, nicht nach seinem Namen

Quelle
✓Ja

Finde deine Assets schnell mit der Suchfunktion von Canto

Quelle
✓Ja

Alle drei Hauptsuchen – Suche im Workspace, Suche auf der Bibliotheksseite und Suche in den Guidelines

Quelle
✓Ja

Assets nach Name und Metadaten finden

Quelle
✓Ja
(alle Tarife)

Erweiterte Suche in allen Tarifen abgehakt + Artikel zu Broad Search und Advanced Filter Panel

Quelle
✓Ja

So nutzt du die Suchleiste von Dash (volle Suche/Filter, Tags, Felder)

Quelle
Semantische Suche
✓Ja
(alle Tarife)

Semantische Suche in Bildern – erweiterte Suche nach Produkten, Orten, Objekten und mehr

Quelle
✓Ja
(Add-on)

NLS nutzt hochwertige Bild-Embeddings und Trainingsdaten, um Bildinhalte und Suchanfragen semantisch zu verstehen

Quelle
~Teilweise

KI-gestützte Algorithmen analysieren und taggen all deine Fotos und Videos – keine ausdrückliche Aussage zu semantischer Suche oder Vektorsuche

Quelle
✓Ja

Conversational Search – eine Suche, die so funktioniert, wie du denkst

Quelle
✓Ja

AI Visual Search versteht natürliche Sprache. Formuliere deine Suche so, wie du jemanden im Team fragen würdest

Quelle
✓Ja
(Beta, Opt-in)

Semantische Suche (KI-gestützt): Assets und Guidelines werden gefunden, wenn die Beschreibung Begriffe mit ähnlicher Bedeutung enthält

Quelle
✓Ja

Playbook nutzt OpenCLIP für die Embeddings und GPT für die Suchanfragen – die Conversational Search findet Assets visuell

Quelle
✓Ja
(AI Kit)

Pro: Findet visuell und semantisch verwandte Bilder, indem die KI die Bedeutung eines Bildes anhand von Metadaten und Bildinhalt erfasst

Quelle
✓Ja

Du kannst Alltagssprache oder ganze Formulierungen nutzen, um deine Assets zu finden, auch wenn sie nicht ausdrücklich mit diesen Stichwörtern getaggt sind

Quelle
Suche nach Text im Bild (OCR)
✓Ja
(8 Sprachen, alle Tarife)

Tagbox.io erkennt Text in Bildern in 8 Sprachen

Quelle
✓Ja

Bynder durchsucht Text in Bildern mit OCR (optische Zeichenerkennung)

Quelle
✓Ja
(Premium)

Document intelligence – OCR indexiert Text und Bilder in Dokumenten und macht sie durchsuchbar

Quelle
✓Ja

Optical Character Recognition steht unter AI + Intelligence. Air extrahiert Text aus Videos, PDFs und Bildern

Quelle
✓Ja

Text aus Bildern auslesen und in die Felder Description oder Tag übernehmen... OCR kann Text aus gescannten PDFs lesen

Quelle
✓Ja

Die Asset-Inhaltssuche analysiert Dokumente und Bilder, um mit AWS Textract und Comprehend jeden Textinhalt zu extrahieren und zu indexieren

Quelle
✗Nein

Kein Hinweis auf der Website oder im Hilfecenter

✓Ja
(Add-on AI Kit)

OCR in Pics.io erkennt Text oder Symbole in Bildern... eigene Prompts mit AI-kit Tier 2

Quelle
✓Ja

Enthält dein Asset (auch Bilder und PDF-Dokumente) Text, kannst du in der Suchleiste von Dash nach diesem Text suchen

Quelle
Gesichtserkennung in Bildern
✓Ja
(alle Tarife)

Gesichtserkennung in Fotos/Videos – bestimmte Gesichter in Bildern und Videos erkennen und danach filtern

Quelle
✓Ja
(Add-on)

Die Funktion AI Facial Recognition von Bynder taggt Bilder automatisch, indem sie Gesichter erkennt

Quelle
✓Ja

Brandfolder erkennt Gesichter in deinen Bildern automatisch beim Hochladen ... In späteren Bildern erkennt Brandfolder die Person wieder und schlägt automatisch das passende Tag vor

Quelle
✓Ja

Facial Recognition – Air erkennt wiederkehrende Gesichter in deinem gesamten Workspace und taggt sie

Quelle
✓Ja

Canto erkennt und indexiert alle Gesichter in den Bildern, die du gerade hochlädst

Quelle
✗Nein

Kein Hinweis auf der Website oder im Hilfecenter

✗Nein

Kein Hinweis auf der Website oder im Hilfecenter

✓Ja
(AI Kit)

Pics.io automatisiert die Gesichtserkennung in Fotos vollständig... funktioniert nur mit den Dateiformaten JPG, JPEG, PNG, BMP, WEBP und RAW – nutzt Amazon Rekognition

Quelle
✗Nein

Die KI-Seite im Hilfecenter nennt nur AI search, Similar images, Smart-tagging, Auto-tagging, Address lookup – keine Gesichtserkennung dokumentiert

Quelle
Dubletten-Erkennung für Bilder
✓Ja

Wir analysieren alle Dateien, die du hochlädst. Willst du eine Datei erneut hochladen, die du oder jemand anderes schon hochgeladen hat, sagen wir dir Bescheid

Quelle
✓Ja

AI-Powered Duplicate Manager... erkennt und verwaltet Dubletten über alle Dateitypen hinweg, die Bynder unterstützt

Quelle
✓Ja

Erkennung von Dubletten und Ähnlichkeiten (Release Asset Modal Redesign)

Quelle
~Teilweise

Dubletten erkennt Air nur am Dateinamen. Air nutzt keine Bilderkennung, um Dubletten zu finden

Quelle
✓Ja

Canto durchsucht die gesamte Bibliothek nach Dubletten, entweder anhand der Dateinamen oder des MD5-Werts

Quelle
✓Ja

Duplicate Detection analysiert das Bild selbst und findet nahezu identische Bilder, auch in unterschiedlichen Formaten

Quelle
✓Ja

Ist die Funktion Auto-clean duplicates eingeschaltet, werden ähnliche Dateien beim Import und Upload automatisch nach Inhalt dedupliziert

Quelle
~Teilweise

Pics.io hilft mit Warnhinweisen + Find Similar Images, Dubletten zu vermeiden – kein eigenes Tool zum Bereinigen

Quelle
✓Ja

Bei jedem Upload vergleicht Dash die Assets mit den anderen Assets im Upload und mit den bereits vorhandenen

Quelle
Generisches Auto-Tagging
✓Ja

KI-Tagging und Gesichtserkennung, damit du sofort die richtigen Bilder findest

✓Ja

Der Enrichment Agent bewertet visuelle und kontextuelle Inhalte, ordnet sie direkt der bestehenden Taxonomie deines Portals zu und schlägt Metadaten vor, die auf dein Unternehmen zugeschnitten sind

Quelle
✓Ja

Brand Intelligence übernimmt die mühsame Arbeit, Personen und Objekte einheitlich zu taggen und deine Assets intelligent zu ordnen

Quelle
✓Ja

Image intelligence + Video Smart Tags: KI erkennt Objekte, Szenen und Handlungen

Quelle
✓Ja

Die Funktion Smart Tags erkennt mit AWS Rekognition Objekte, Eigenschaften und Details in Bildern

Quelle
✓Ja

Von der KI vergebene Tags sind eine Möglichkeit, Tag-Vorschläge zu erzeugen – verfügbar für die Bibliotheken Media, Logo, Icon und Document

Quelle
✓Ja

Playbook taggt jedes Bild und jedes Video automatisch nach Motiv, Stimmung, Farbe und Szene, sobald es hochgeladen ist

Quelle
✓Ja
(AI Kit)

KI-gestützte automatische Stichwortvergabe, die sich auf ganze Sammlungen anwenden oder als Regel für alle Uploads festlegen lässt

Quelle
✓Ja

Wir erkennen Objekte, Text und eingebettete Standortdaten im Bild automatisch und übernehmen diese Informationen in die Metadaten

Quelle
Custom AI Tagging (eigene Produkte / SKUs / Logos)
✓Ja
(ab Pro, von unserem Team trainiert)

Die Liste der Tags, die gefunden werden sollen, mit je 25–50 Beispielen... Unser Team trainiert und verfeinert das Modell, bis es eine Genauigkeit von über 90 % erreicht

Quelle
✗Nein

Schreibe im Agent-Editor einen Prompt in natürlicher Sprache. Beschreibe darin genau, welche Aufgabe der Agent erledigen soll

Quelle
✗Nein

Es braucht keine zusätzlichen Data Scientists und kein spezielles Training – passt sich passiv an, kein Trainings-Workflow

Quelle
✗Nein

Und bald noch mehr – Custom object recognition – trainiere dein eigenes KI-Modell selbst mit deinen Assets

Quelle
✗Nein

Der AI Library Assistant schlägt Metadaten anhand visuell ähnlicher Assets vor, die du schon getaggt hast – kennt die Taxonomie, ist aber nicht individuell trainiert

Quelle
✗Nein

Das Tagging nutzt vorgegebene Tag-Vorschläge von AWS / Aktionen aus dem OpenAI-Marktplatz; kein Hinweis auf eigene, trainierbare KI-Modelle

Quelle
✗Nein

Kein Hinweis auf der Website oder im Hilfecenter

✗Nein

Custom AI training taucht als Zeile im Preisvergleich auf, aber kein Artikel im Hilfecenter dokumentiert die Funktion – ein Widerspruch

Quelle
✗Nein

Vage: Dash trainiert die KI darauf, wie du taggst – SKU nur als Beispiel für ein Feld genannt, kein dokumentierter Trainings-Workflow, noch in der Beta

Quelle
Generative KI für Bilder und Videos
✗Nein

Kein Hinweis auf der Website oder im Hilfecenter

✓Ja
(Add-on)

Transformation Agents entfernen, ersetzen oder erstellen Hintergründe, erweitern und skalieren Bilder und erstellen und bearbeiten Bilder per Prompt

Quelle
~Teilweise

Suggested Descriptions – mit GenAI eine Beschreibung für hochgeladene Bilder vorschlagen – nur Beschreibungen, keine Erzeugung von Assets

Quelle
✓Ja

Bilder bearbeiten und erstellen, Image-to-Video, Zugriff auf alle Modelle (über 50 Premium-Modelle an einem Ort)

Quelle
✓Ja

AI Quick Edit ist Cantos erste generative KI-Bearbeitung direkt in der App ... Replace Background ... Generate Fill ... Prompt-Based Editing

Quelle
✓Ja

Mit der App OpenAI image generator erstellst du ganz einfach neue Bilder mit generativer KI direkt in Frontify (Beta, nutzt deinen eigenen OpenAI-API-Schlüssel)

Quelle
✓Ja

Playbook nutzt Flux, Dall-E und die neuesten GPT-image-APIs, um Bilder aus Text- und Bildvorgaben zu erzeugen

Quelle
~Teilweise

AI Image Description Generator + AI-Generated Descriptions; keine Dokumentation zur generativen Erstellung von Bildern/Videos

Quelle
✗Nein

Das Hilfecenter dokumentiert keine generative KI zum Erstellen oder Bearbeiten von Assets. KI-Funktionen beschränken sich auf Suche, ähnliche Bilder und Smart Tagging

Quelle
KI-Agenten / autonome Workflows
✓Ja
(ab Pro)

Das MCP von Tagbox.io verbindet deine Fotos und Videos mit KI-Assistenten wie Claude und ChatGPT ... damit sie für dich deine Bibliothek durchsuchen, organisieren und ergänzen

Quelle
✓Ja
(Add-on)

AI Control Center: die zentrale Stelle für die Konfiguration der Plattform

Quelle
✗Nein

Kein Hinweis auf der Website oder im Hilfecenter

✓Ja

Agentic Chat steht auf der Preisseite unter Edit + Create; AI Editing Agent für mehrstufige Workflows

Quelle
✗Nein

KI-Funktionen automatisieren das Tagging und schlagen Metadaten vor – Automatisierung, keine autonomen Agenten

Quelle
✓Ja

Frontify MCP gibt KI-Agenten strukturierten Zugriff auf die Assets der Plattform + regelbasierte Automations (Wenn-dann)

Quelle
✓Ja

Ein Agent kann deine Bibliothek durchsuchen, Inhalte ablegen und dir Arbeit zurückgeben, ohne dass du beschreiben musst, wo was liegt

Quelle
✓Ja

Pics.io stellt einen Remote-MCP-Server bereit, damit dein KI-Tool direkt mit deiner Medienbibliothek arbeiten kann ... Version 1 enthält vier Tools, alle nur mit Lesezugriff

Quelle
✗Nein

Keine Erwähnung von Agenten oder autonomen Workflows im KI-Artikel des Hilfecenters

Quelle
KI für Video
Suche in Videotranskripten
✓Ja
(über 100 Sprachen, alle Tarife)

Automatische Transkription von Video und Audio in über 100 Sprachen – du kannst sie durchsuchen

Quelle
✓Ja
(über 100 Sprachen)

Speech-to-Text wandelt Audioinhalte in mehreren Sprachen automatisch in Text um, sodass sich Assets leicht durchsuchen lassen

Quelle
✓Ja
(Premium)

Video AI – Auto-Tags, Erkennung der Szenenanzahl, Speech-to-Text-Transkription und Textextraktion für Videos

Quelle
✓Ja

Video & Audio Transcription – erstellt automatisch genaue Transkripte mit Sprechererkennung und synchroner Hervorhebung

Quelle
✓Ja

Canto nutzt Transkriptionssoftware von AWS... AI Visual Search analysiert die Audiotranskripte

Quelle
✗Nein

Keine Videotranskription dokumentiert – der Hilfeartikel zu Video behandelt nur Vorschau, Upload und Einbettung

Quelle
~Teilweise

Die automatische Transkription macht das Gesagte durchsuchbar (ab dem Tarif Team); ein Treffer öffnet das Video, nicht die Stelle

Quelle
✓Ja
(AI Kit)

Transkription im AI Kit; Suche in Speech-to-Text-Transkripten von Audio- oder Video-Assets

Quelle
✗Nein

Keine Videotranskription dokumentiert – weder im Hilfecenter-Artikel zu KI noch in den Artikeln zu Dateiformaten und Audio

Quelle
Visuelle Suche im Video
✓Ja
(ab Pro)

Tagbox analysiert jetzt den Videoinhalt selbst... Passende Momente erscheinen als Marker in deiner Timeline

Quelle
✗Nein

Similarity Search wird derzeit für Bilder genutzt, nicht für Videos

Quelle
✗Nein

Brand Intelligence interpretiert schnell jedes Einzelbild eines Video-Assets und vergibt detaillierte Auto-Tags, damit du die Datei schneller findest – die Tags gelten für die ganze Datei; eine Suche nach einer Stelle im Video ist nicht dokumentiert

Quelle
✓Ja

Video Keywords & Summaries – Air taggt Objekte, Handlungen und Themen – nach Stichwort suchen, statt zu raten

Quelle
✓Ja

Die visuelle KI-Suche findet mit Analyse auf Frame-Ebene genau die richtigen Momente... hebt relevante Clips in Video-Assets hervor

Quelle
✗Nein

Erweiterte Bildsuche: „GIF- und Videodateien werden derzeit nicht unterstützt und sind weiterhin auf die Stichwortsuche angewiesen“

Quelle
✓Ja

Analysiert den tatsächlichen visuellen Inhalt deiner Assets + taggt jedes Bild und jedes Video automatisch nach Motiv, Stimmung, Farbe, Szene

Quelle
✓Ja
(AI Kit)

AI Video Search ist jetzt verfügbar – Ereignisse, Szenen, Handlungen, Personen, Marken, Text im Bild, vollständige Transkripte, erfasst mit Zeitstempeln

Quelle
✗Nein

Similar Images gilt nur für Bilder – scrollst du beim Ansehen eines Bildes nach unten, siehst du weitere ähnliche Bilder

Quelle
Gesichtserkennung im Video
✓Ja
(alle Tarife)

Gesichtserkennung im Video jetzt verfügbar (Release-Beitrag Jan. 2024)

Quelle
✗Nein

Kein Hinweis auf der Website oder im Hilfecenter

✗Nein

Kein Hinweis auf der Website oder im Hilfecenter

✗Nein

Kein Hinweis auf der Website oder im Hilfecenter

✓Ja

Du kannst die Gesichtserkennung für Videos aktivieren, um die Personen darin zu identifizieren

Quelle
✗Nein

Kein Hinweis; weder Videotranskription noch Gesichtserkennung irgendwo dokumentiert

Quelle
✗Nein

Kein Hinweis auf der Website oder im Hilfecenter

✗Nein

Kein Hinweis auf der Website oder im Hilfecenter

✗Nein

Keine Gesichtserkennung dokumentiert, für keinen Medientyp

Quelle
Verwaltung
Mehrere Arbeitsbereiche
✓Ja
(ab Pro)

Arbeitsbereiche – Starter 1, Basic 1, Pro unbegrenzt, Enterprise unbegrenzt

Quelle
✓Ja

Der Portal-Umschalter ist ein Dropdown, mit dem du schnell zu einem der anderen Bynder-Portale wechselst

Quelle
✓Ja

Verwalte mehrere unabhängige Teams, Marken oder Kunden in Brandfolder + Brandfolder-level Limits

Quelle
✓Ja
(Enterprise)

Die Einrichtung mehrerer Workspaces steht auf der Preisseite unter Users + Permissions (Enterprise)

Quelle
✓Ja

Workspace anlegen (mehrere Workspaces möglich)

Quelle
✓Ja

Frontify unterstützt Organisationen mit mehreren Marken, mit Portalen für bestimmte Zielgruppen und eigenen Asset-Bibliotheken pro Marke

Quelle
✗Nein

Kein Hinweis auf der Website oder im Hilfecenter

~Teilweise

Man kann getrennte Bibliotheken anlegen – eine Bibliothek pro Team, keine Verwaltung mehrerer Workspaces

Quelle
✗Nein

Das Hilfecenter dokumentiert Benutzer- und Berechtigungsgruppen innerhalb eines einzigen Dash-Kontos; keine Funktion für mehrere Workspaces dokumentiert

Quelle
Tabellenansicht
✓Ja
(alle Tarife)

Tabellenansicht – behalte Tags und andere Metadaten deiner Dateien besser im Blick

Quelle
~Teilweise

Metaproperties in den Listen- und Rasteransichten der Asset Bank anzeigen – nur Liste/Raster; keine Tabellenansicht wie in einer Tabellenkalkulation

Quelle
✓Ja

Zu den Ansichtsoptionen gehören Miniatur- oder Listenansicht (Release New View Options)

Quelle
✓Ja

Table View ist eine Ansichtsoption in Air-Workspaces und -Boards, in der du mit Inhalten in einem detaillierten Format arbeitest

Quelle
✓Ja
(Listenansicht)

List View, Thumbnail View, Masonry Grid View – Assets als Liste, mit ihren Metadaten daneben

Quelle
✓Ja

Du kannst deine Assets auf zwei Arten ansehen: als Miniaturen und als Liste

Quelle
✓Ja

Leg fest, wie Assets angezeigt werden (Gallery, List, Kanban, Simple folder oder Timeline)

Quelle
✗Nein

Kein Hinweis auf der Website oder im Hilfecenter

✗Nein

Keine Tabellen- oder Listenansicht im Hilfecenter dokumentiert; die Ansichten basieren auf Ordnern und Rastern, und die Ansicht All assets ist ein flaches Raster

Quelle
Massen-Tagging
✓Ja

Zieh alle Assets für ein bestimmtes Projekt per Drag & Drop hinein und tagge sie alle auf einmal

Quelle
✓Ja

Du kannst Tags hinzufügen, die für alle ausgewählten Assets gelten. Die Stapelbearbeitung funktioniert mit bis zu 1.500 Assets auf einmal

Quelle
✓Ja

Bulk Tagging – alle Tags ganz einfach verwalten... Tags bei mehreren Assets gleichzeitig hinzufügen und entfernen

Quelle
✓Ja

Mit der Mehrfachauswahl kannst du Aktionen für viele Boards, Assets und Dateien auf einmal ausführen

Quelle
✓Ja

Bulk Edit – Nutzer:innen können Freigabestatus, Beschreibungen, Stichwörter, Tags und Ablaufdaten ändern

Quelle
✓Ja

Wenn du mehrere Assets bearbeitest, zeigt Frontify, wie viele davon jedes Tag bereits tragen. Du kannst Tags gesammelt hinzufügen und entfernen

Quelle
✓Ja

Massen-Tagging mit Batch actions: mehrere Assets auswählen, dann Change tags

Quelle
✓Ja

Mit einem Klick auf die Schaltfläche + fügst du der gesamten Auswahl an Assets Stichwörter hinzu

Quelle
✓Ja

Alle Assets auswählen, auf edit klicken, das alte Tag entfernen, das neue hinzufügen und dann Done drücken

Quelle
Tag-Verwaltung
✓Ja
(alle Tarife)

Tag-Verwaltung – Tags ansehen und bearbeiten und in Kategorien gruppieren

Quelle
✓Ja

Wenn du ein Tag in Tag Management bearbeitest, gilt die Änderung für alle Assets, bei denen das Tag verwendet wird

Quelle
✓Ja

Benenne dein Tag um, um Tags zusammenzuführen... alle Assets mit dem Tag logos sind dann mit dem Tag logo verknüpft

Quelle
✓Ja

Mit dem Tag Manager führst du bestehende Tags zusammen... benennst sie um oder löschst sie über das 3-Punkte-Menü

Quelle
~Teilweise

Eine Stichwort-/Tag-Taxonomie mit zwei Ebenen ist dokumentiert; Umbenennen und Zusammenführen stehen nicht im Hilfecenter

Quelle
✗Nein

Tags funktionieren als offene Stichwörter; Massenbearbeitung nur per CSV – kein Umbenennen/Zusammenführen speziell für Tags dokumentiert

Quelle
✓Ja

Ein globaler Tag-Manager: Du kannst jedes Tag im gesamten Workspace umbenennen oder löschen und Tags gesammelt von Assets entfernen

Quelle
✓Ja

Zieh Stichwörter per Drag & Drop, um deinen Baum zu ändern... Über die drei Punkte und Edit mode kannst du sie zusammenführen oder löschen

Quelle
~Teilweise

Du könntest „Hosen“ als übergeordnetes Tag anlegen und alle Hosenarten als untergeordnete Tags. Umbenennen und Zusammenführen von Tags nicht dokumentiert

Quelle
Eigene Metadatenfelder
~Teilweise

Copyrights fügt Felder hinzu, die du selbst festlegst: Einfachauswahl, Mehrfachauswahl, Freitext oder Datum

Quelle
✓Ja

Klick oben rechts auf New metaproperty. Gib im Feld Name einen eindeutigen Namen ein

Quelle
✓Ja

KB-Artikel zum Einrichten von Custom Fields; Custom Fields mit mehreren Werten und priorisierte Filter für Custom Fields

Quelle
✓Ja

Zu den Feldtypen gehören Einfachauswahl, Mehrfachauswahl, reiner Text und Datum

Quelle
✓Ja

Mit eigenen Feldern ergänzt du deine Assets um weitere Metadaten – die Anzahl eigener Felder ist nicht begrenzt

Quelle
✓Ja

Eigene Metadaten-Eigenschaften lassen sich bei Massenaktionen in der Seitenleiste bearbeiten; Metadata Architect unterstützt eigene Felder

Quelle
✓Ja

Nutze das Feld Playbook Status und leg eigene Custom fields an; füg eigene Datenfelder hinzu (eigene Metadaten)

Quelle
✓Ja
(ab Micro)

Custom fields bei Micro/Small/Enterprise abgehakt, bei Solo optional; eigene Felder für deine Organisation anlegen

Quelle
✓Ja

Text field, Text area, Dropdown, Checklist, Tags, Nested list, Date picker, Date & time picker, Expiry date, Release date

Quelle
Versionsverwaltung
✓Ja
(alle Tarife)

Versionsverwaltung für Assets – Dateien aktualisieren und trotzdem auf frühere Versionen zugreifen

Quelle
✓Ja

Du kannst eine neue Version eines Assets hochladen... Der Tab Versions zeigt genaue Uhrzeit und Datum

Quelle
✓Ja

Advanced Version History – frühere Versionen jetzt ansehen, herunterladen oder wiederherstellen

Quelle
✓Ja

Version Stacking fasst alle Iterationen eines Assets zusammen

Quelle
✓Ja

Ein Bild bearbeiten und als neue Version speichern

Quelle
✓Ja

Die Revisionsfunktion sammelt verschiedene Versionen eines Assets. Du kannst Revisionen nebeneinander vergleichen

Quelle
✓Ja

Jeder Austausch wird als Revision gespeichert, die du vergleichen und wiederherstellen kannst; in jedem Tarif (unbegrenzter Verlauf ab Team)

Quelle
✓Ja
(ab Micro)

Version control bei Micro/Small/Enterprise abgehakt, bei Solo optional

Quelle
✓Ja

Nur Nutzer:innen mit den Rollen Contributor und Admin können neue Versionen hochladen oder den Versionsverlauf sehen... Dash ersetzt die bestehende Version

Quelle
Ablaufdatum (nativ)
✓Ja
(alle Tarife)

Copyrights: ein Ablaufdatum festlegen, dann den Download sperren oder vorher warnen, wenn die Rechte auslaufen

Quelle
✓Ja

Mit der Option Until (date) wird das Asset zum eingestellten Datum und zur eingestellten Uhrzeit automatisch als eingeschränkt nutzbar markiert

Quelle
✓Ja
(Premium)

Steuerung der Asset-Verfügbarkeit – verwalte den Lebenszyklus deiner Inhalte mit automatischen Veröffentlichungs- und Ablaufdaten

Quelle
✓Ja
(Enterprise)

Automatischer Ablauf von Inhalten steht auf der Preisseite unter Security + Admin

Quelle
✓Ja

Mit Bulk Edit lassen sich Freigabestatus, Beschreibungen, Stichwörter, Tags und Ablaufdaten ändern

Quelle
✓Ja
(Enterprise)

Jedes Asset kann ein Datum Asset available from / until bekommen, an dem es abläuft

Quelle
✓Ja

Links zum Teilen mit Ablaufdatum erstellen; sobald der Link abläuft, ist der Zugriff gesperrt

Quelle
✓Ja
(alle Tarife)

Expiration dates bei Solo/Micro/Small/Enterprise abgehakt

Quelle
✓Ja

Ablaufdaten sind eine Art eigenes Feld... Admins erhalten täglich eine E-Mail mit den Assets, die abgelaufen sind oder bald ablaufen

Quelle
Zusammenarbeit
Sammlungen
✓Ja
(unbegrenzt, alle Tarife)

Mit Sammlungen trennst du Gruppen von Assets ab, ohne den Zugriff auf die oberste Ebene zu verlieren

Quelle
✓Ja

Collections helfen, Assets in Bynder effizient zu ordnen, zu teilen und abzurufen

Quelle
✓Ja

Brandfolders, Collections und Organizations + Release: Collections-Dropdown

Quelle
✓Ja
(Boards)

Boards + Sub-Boards / Content Collection – Boards sind die Sammlungen von Air

Quelle
✓Ja
(Albums)

Neues Album anlegen

Quelle
✓Ja

Eine Collection ist eine Funktion in Media, Icon, Logo und Document Library, mit der du zusammengehörige Assets in Gruppen ablegst

Quelle
✓Ja
(Boards)

Playbook ordnet Inhalte in Boards, die sich einzeln oder als Ganzes teilen lassen

Quelle
✓Ja
(alle Tarife)

Collections in allen vier Tarifen abgehakt; Assets in hierarchischen Collections ablegen

Quelle
✓Ja

Collections nutzen – Gruppen von Assets zum Teilen/Ordnen

Quelle
Automatisierte Sammlungen
✓Ja
(alle Tarife)

Automatisierte Sammlungen – Regeln nach Tags festlegen, damit deine Sammlungen immer aktuell sind

Quelle
~Teilweise

Smart Filters lassen sich speichern/verwalten; die Collections selbst werden von Hand zusammengestellt

Quelle
✓Ja

Die verbesserten Automatisierungen von Brandfolder nutzen Eingaben der Nutzer:innen und leistungsstarke KI, um Aktionen auszulösen, etwa Tags und Labels hinzuzufügen

Quelle
~Teilweise

Kanban gruppiert automatisch nach einem eigenen Feld mit Einfachauswahl; keine allgemeinen Wenn-dann-Regeln zu finden

Quelle
✓Ja
(Smart Albums)

Smart Album mit den Unterfunktionen: All Files Smart Album – Videos Smart Album – Documents Smart Album – Images Smart Album

Quelle
~Teilweise

Die Automations-Engine unterstützt regelbasierte Aktionen für Assets – aber keine dokumentierte Regel, die Assets automatisch einer Sammlung hinzufügt

Quelle
✓Ja

Board-Regeln können bestimmte Angaben verlangen oder neue Dateien beim Hochladen automatisch taggen

Quelle
~Teilweise

Autokeywording-Richtlinie festlegen, um für alle Assets automatisch Stichwörter zu erzeugen + Funktion Saved Searches – keine Regel-Engine

Quelle
✗Nein

Keine Automatisierungsregeln für Collections im Hilfecenter dokumentiert; Collections werden von Hand zusammengestellt

Quelle
Kommentare
✓Ja

Kommentare in der App verfügbar (vom Tagbox-Team bestätigt; noch nicht im Hilfecenter dokumentiert)

✓Ja

Du kannst Details dieser Assets kommentieren, indem du Anmerkungen an bestimmten Stellen im Bild oder Video hinzufügst

Quelle
✓Ja

Comments & Annotations für bessere Abläufe – Admins und Mitwirkende arbeiten direkt an den Assets zusammen

Quelle
✓Ja

Kommentare und Anmerkungen + Kommentare mit Zeitstempel im Video unter Review + Collaborate aufgeführt

Quelle
✓Ja

Benutzer:innen oder Gruppen in Kommentaren markieren

Quelle
✓Ja

Man kann jedes digitale Asset kommentieren – auch mehrseitige PDFs und Videos

Quelle
✓Ja

Klick auf das Kommentarsymbol... kommentiere bestimmte Stellen deiner Assets / Kommentare mit Timecode in Videos

Quelle
✓Ja
(ab Micro)

Kommentare – bei Solo optional, bei Micro/Small/Enterprise enthalten

Quelle
✓Ja

Alle Admins und die Person, die hochgeladen hat, können über das Kommentarfeld in der Metadaten-Seitenleiste Kommentare zu hochgeladenen Assets hinzufügen, bearbeiten und löschen

Quelle
Freigabeprozess
~Teilweise

Kein eigener Freigabe-Workflow dokumentiert; Teams halten den Freigabestatus mit Tags fest

Quelle
✓Ja

Mit Asset Workflow kannst du digitale Assets gemeinsam briefen, prüfen und freigeben

Quelle
✓Ja

Custom Template Approvals – Admins können für jede Vorlage einen Freigabeprozess einrichten + Workflow Request Download

Quelle
✓Ja

Strukturierte Freigabe-Workflows; mit eigenen Feldern den Freigabestatus verfolgen, eine Auswahl treffen und Aufgaben zuweisen

Quelle
✓Ja

Approval Hub bündelt Prüf- und Freigabeprozesse mit Anmerkungen, Versionsverlauf und Audit-Trails

Quelle
✓Ja

Der Freigabeprozess bringt alle Beteiligten auf denselben Stand – wer prüft, bekommt eine E-Mail-Benachrichtigung

Quelle
✓Ja

Freigeben, Änderungen anfordern oder Kommentare als nur intern markieren, damit Partner sie nie sehen

Quelle
✓Ja

Revision approval... So gibst du Revisionen in Pics.io frei oder lehnst sie ab

Quelle
✓Ja

Dash unterstützt einen zweistufigen Upload-Workflow, bei dem Admins verlangen können, dass Uploads bestimmter Personen freigegeben werden, bevor sie verfügbar sind

Quelle
Upload-Link für Gäste
✓Ja
(alle Tarife)

Upload-Links für Gäste – teile eine einfache Upload-Seite mit beliebigen Personen, kein Login nötig

Quelle
✓Ja

Mit der Funktion External Uploader können externe Partner Material in dein Portal hochladen, ohne Zugang zu Bynder zu brauchen

Quelle
✓Ja

Freigaben für Guest Uploads in Brandfolder automatisieren + KB-Artikel Guest Upload

Quelle
✓Ja

Mit Formularen zur Content-Sammlung können Mitwirkende ganz einfach Assets hochladen – sie brauchen nicht einmal ein Air-Konto

Quelle
✓Ja

Mit Upload-Links können Personen ohne Canto-Konto über einen Link Dateien in deine Canto-Bibliothek hochladen

Quelle
✓Ja

Mit dem Block Asset submission können Personen Dateien an Frontify senden, auch wenn sie kein Frontify-Konto haben

Quelle
✓Ja

Funktion Dropzone – eine professionelle Seite im eigenen Branding, auf der jede Person Dateien per Drag & Drop direkt in die Inbox deines Workspace ziehen kann

Quelle
✓Ja

Über eine Inbox können Personen, die Pics.io nicht nutzen, Dateien in deine Bibliothek hochladen

Quelle
✓Ja

Mit Guest uploads laden Personen außerhalb deines Teams Fotos und Videos direkt in Dash hoch, ohne sich anmelden zu müssen

Quelle
CDN
✓Ja
(ab Pro)

Hosting & CDN – bette deine Assets für schnelle Auslieferung auf deiner Website ein

Quelle
✓Ja

Wenn du Assets aus der Asset-Bibliothek herunterlädst, nutzt du das CDN (Content Delivery Network)

Quelle
✓Ja

Smart CDN v2... Assets mit Smart CDN einbetten + Custom CDN Links

Quelle
✓Ja
(ab Business)

CDN-Links stehen unter Store + Deliver – erstelle schnell Links zu deinen Air-Assets, indem du Format und Größe festlegst

Quelle
✓Ja

Mit dem Canto CDN teilst du Assets ganz einfach zum Herunterladen oder bettest sie überall im Web ein

Quelle
✓Ja

CDN-Links sind URLs, mit denen du Frontify-Assets außerhalb der Plattform nutzen und teilen kannst – schnell ausgeliefert

Quelle
✓Ja

Playbook liefert Medien blitzschnell aus, mit weltweitem CDN

Quelle
✓Ja
(Add-on, $100/Monat)

CDN (Beta): $100/Monat oder $1.200/Jahr – CDN für Websites, eigene Domains. Ab dem Tarif Solo und nur mit Pics.io-Speicher verfügbar

Quelle
✓Ja

Löschst du einen Einbettungslink, wird die Datei dahinter sofort aus dem CDN-Cache entfernt

Quelle
Markenportal / Markenrichtlinien
~Teilweise

Öffentliche Galerieansicht – Sammlungen per Link öffentlich teilen, auch als Website-Baukasten ohne Code nutzbar

Quelle
✓Ja
(Add-on)

Wenn Brand Guidelines (CX for User Community) bei dir derzeit nicht aktiviert ist, wende dich an deinen Customer-Success-Kontakt, um zu erfahren, wie du diese Lösung aktivierst, und um mögliche Kosten zu besprechen

Quelle
✓Ja

Brandguide – Markenrichtlinien, immer aktuell und überall abrufbar + aktualisierter Brandguide Editor

Quelle
~Teilweise

Brand Kit in Canvas (Farben, Schriften, Logos) – kein eigenständiges Markenportal

Quelle
✓Ja

Canto Portals sind eine Allzwecklösung, um Assets in großem Umfang zu teilen, flexibel konfigurierbar und mit anpassbarem Branding

Quelle
✓Ja
(Aushängeschild)

Ein Markenportal ist die Oberfläche, über die Menschen mit einer Marke in Kontakt kommen – dort greifen sie auf kuratierte Bibliotheken und lebendige Richtlinien zu

Quelle
✓Ja

Mach aus internen Boards im Handumdrehen beeindruckende Markenportale – mit Vorlagen

Quelle
✓Ja
(ab Small)

Mit der Funktion Branding passt du dein Konto und deine öffentlichen Seiten an – Firmenname, Domain, Logo

Quelle
✓Ja

Mit Portals erstellst du eine dauerhafte, öffentliche und durchsuchbare Ansicht ausgewählter Ordner – Customise the theme of each portal

Quelle
Designvorlagen / mehrere Formate
✗Nein

Kein Hinweis auf der Website oder im Hilfecenter

✓Ja
(Add-on)

Studio ist die Vorlagenlösung von Bynder für Bild und Video, mit der man anpassbare Vorlagen erstellt

Quelle
✓Ja

Multi-Page Templates – Kund:innen von Brandfolder Content Automation können Drag-and-Drop-Vorlagen erstellen, verwalten und exportieren

Quelle
✓Ja

Mit Air Canvas machen Teams aus einem freigegebenen Design Hunderte markengerechte Varianten

Quelle
✓Ja
(Brand Studio)

Brand Studio bietet anpassbare Vorlagen – InDesign-Vorlagen hochladen oder Layouts bauen, bearbeitbare Bereiche festlegen

Quelle
✓Ja

Mit Digital and Print Templates erstellst du markengerechtes Marketingmaterial; unterstützt InDesign, Sketch, Figma

Quelle
✓Ja

Playbook Publish – Vorlagen mit einem Klick, leicht zugänglich, bearbeitbar und immer mit den neuesten Assets aktuell

Quelle
~Teilweise

Die visuellen Anpassungen deiner geteilten Sammlung als Website-Vorlage speichern – Vorlagen fürs Portal, keine Designvorlagen

Quelle
✗Nein

Kein nativer Vorlagen-Editor im Hilfecenter; Vorlagen nur über die Drittanbieter-Integration Corebook, und nur für Brand Books

Quelle
Benutzerfreundlichkeit
Mobile App (nativ)
✗Nein

Kein Hinweis auf der Website oder im Hilfecenter

✓Ja

Die Bynder Mobile App gibt es bei Google Play und im App Store

Quelle
✗Nein

Kein Hinweis auf der Website oder im Hilfecenter

✓Ja
(iOS)

Mobile App von Air fürs iPhone, in allen Tarifen – stöbern, suchen, aus der Kamerarolle hochladen

Quelle
✓Ja
(iOS)

Mit der mobilen iOS-App von Canto lädst du ganz einfach Dateien hoch, teilst Inhalte und lädst Assets herunter – kompatibel mit iPhone 8+

Quelle
✓Ja

Frontify bietet native Apps für Mobilgeräte und Desktop – sowohl eine iOS- als auch eine Android-App

Quelle
✓Ja

Mobile Apps für iOS und Android (Einträge im App Store + bei Google Play)

Quelle
✓Ja
(iOS + Android)

Die mobile App von Pics.io bietet einen Teil der zentralen DAM-Funktionen von Pics.io (App Store und Google Play)

Quelle
✗Nein

Dash ist voll responsiv – öffne dein Dash mobil in Safari, tippe auf Teilen und wähle Zum Home-Bildschirm – keine native App

Quelle
Desktop-App mit Synchronisierung
✓Ja
(alle Tarife)

Tagbox Desktop... die Bibliothek synchronisiert sich im Hintergrund mit deinem Computer... Mac und Windows, alle Tarife

Quelle
~Teilweise

Adobe Creative Cloud Connector von LinkrUI synchronisiert Assets in Adobe-Apps; keine eigenständige Desktop-Synchronisierung von Bynder

Quelle
✗Nein

Kein Hinweis auf der Website oder im Hilfecenter

~Teilweise

Air Flow läuft auf dem Mac (OS 11 oder neuer); unter Windows ist es in der Beta, auf Einladung per E-Mail

Quelle
~Teilweise

Canto Connect (Legacy): Auto Sync nutzen (nur Windows). Das aktuelle Canto Connect ist als Upload-App dokumentiert, ohne Synchronisierung

Quelle
✓Ja

Frontify for Desktop ist eine native Anwendung – synchronisiert in Echtzeit, sobald neue Assets verfügbar sind

Quelle
✓Ja
(bezahlte Tarife)

Desktop Sync App (Synchronisierung in beide Richtungen nur in bezahlten Tarifen) / Dateien im Board werden auf deinem lokalen Laufwerk gespeichert

Quelle
✗Nein

Pics.io ist eine Browser-App; synchronisiert wird zwischen Pics.io und Cloud-Speicher (Google Drive/Amazon S3), nicht mit einem Ordner auf dem Desktop

Quelle
✗Nein

Keine App für Desktop-Synchronisierung – nur der Drittanbieter-Connector LinkrUI für Adobe Creative Cloud

Quelle
Bildbearbeitung
✓Ja

Bilder bearbeiten & exportieren – Fotos zuschneiden und skalieren

Quelle
✓Ja

Bilder in der Asset Bank zuschneiden, skalieren und erweitern – eigene Dateinamen, Seitenverhältnisse, Abmessungen, Skalierung

Quelle
✓Ja

Zuschnitt frei oder mit Vorgaben – frei zuschneiden oder Bilder für Social Media vorbereiten, direkt in der Oberfläche von Brandfolder

Quelle
✓Ja

Edit Mode enthält starke KI-Funktionen – Custom Prompt, Extend Background, Upscale Resolution, Erase Elements + Zuschneiden/Spiegeln/Drehen

Quelle
✓Ja

Mit Smart Crop erstellst du zugeschnittene Versionen – Bilder beim Herunterladen skalieren, zuschneiden und komprimieren

Quelle
✓Ja

Alle können jedes Bild auswählen und vor dem Herunterladen zuschneiden – eigene Größen und Zuschnitt mit Fokuspunkt

Quelle
✓Ja

Playbook basiert auf Picsart und lässt dich Bilder bearbeiten... KI-gestützte Hochskalierung von Bildern + Watermark Editor

Quelle
~Teilweise

Weitere Bildbearbeitung wie Zuschneiden, Skalieren und Drehen... Das Bearbeitungstool funktioniert nicht mit Safari

Quelle
~Teilweise

Du kannst Bilder vor dem Herunterladen aus Dash skalieren oder zuschneiden, entweder mit vorgegebenen Größen oder mit eigener Skalierung

Quelle
Wasserzeichen
~Teilweise

Watermark Wiz unter Freebies aufgeführt (eigenständiges Tool)

Quelle
✓Ja

Wasserzeichen sind eine Advanced-Right-Option, die du für einzelne Assets aktivieren kannst

Quelle
✓Ja

Wasserzeichen für einzelne Assets oder ganze Brandfolders festlegen ... unterstützt Wasserzeichen in JPG-, JPEG-, PNG-, MP4-, MOV- und HEVC-Dateien

Quelle
~Teilweise

Auf der Air-Plattform kann man über Canvas festlegen, wo das eigene Logo als Wasserzeichen sitzen soll (kein eigenes Wasserzeichen für geteilte Links)

Quelle
✓Ja

Ist Digital Rights Management aktiviert und mindestens ein Wasserzeichenbild hochgeladen, kannst du deine Assets mit Wasserzeichen versehen

Quelle
✓Ja

Steht der Download-Schutz auf On Request und ist der Schalter Watermark aktiviert, erhalten alle geschützten Assets ein Wasserzeichen

Quelle
✓Ja

Schütze deine Arbeit sofort mit eigenen Text- oder Bild-Wasserzeichen + Funktion für unsichtbare Wasserzeichen

Quelle
✓Ja
(ab Small)

Wasserzeichen bei Small/Enterprise enthalten, bei Solo/Micro optional; funktioniert nur mit PNG, JPG, JPEG (kein Video/PDF)

Quelle
✗Nein

Keine Wasserzeichen-Funktion in den Hilfeartikeln zu Download/Dateiformaten dokumentiert

Quelle
Lesezeichen (URLs als eigene Assets)
✓Ja
(alle Tarife)

Saving links – URLs zu externen Websites, YouTube-Videos oder Referenzen teilen

Quelle
✗Nein

Die Dokumentation behandelt externe Links, die bestehenden Assets als Metaproperty-Feld hinzugefügt werden, keine URLs als eigenständige Assets

Quelle
✗Nein

Kein Hinweis auf der Website oder im Hilfecenter

~Teilweise

In der Vorschau eines Links kannst du im Dropdown-Menü Save to die Option Save to Air workspace wählen

Quelle
✗Nein

Mit der Funktion Follow folgst du internen Assets/Alben/Ordnern – keine eigenständigen URL-Assets dokumentiert

Quelle
✗Nein

Kein Hinweis auf URLs/Lesezeichen als eigenen Asset-Typ – die Bibliotheken umfassen nur Media, Logo, Icon, Document

Quelle
✗Nein

Kein Hinweis auf der Website oder im Hilfecenter

✓Ja

External Links – URLs hinzufügen und wie Assets behandeln... in ein digitales Asset umwandeln, das sich taggen und durchsuchen lässt

Quelle
✗Nein

Du kannst ein Asset über ein eigenes Textfeld mit einem externen Ort verknüpfen – die URL wird als Feld am Asset gespeichert, nicht eigenständig

Quelle
Integrationen
~Teilweise
(API, MCP, Desktop-App)

Eine Synchronisierung statt eines Plug-ins für jede App. Alles, was eine Datei öffnen kann, kann auch deine Bibliothek öffnen

Quelle
✓Ja

Mit dem Bynder Integrations Hub verbindest du dein DAM schnell und einfach mit deinen Lösungen für Dateiaustausch, Stockbild-Anbietern, Messaging-Apps und anderen gängigen Tools

Quelle
✓Ja

Verzeichnis der Integrationen: Adobe, Canva, Figma, Salesforce, Hubspot, Slack, Shopify, Wordpress, Workfront, Zapier

Quelle
✓Ja

Figma, Canva, Dropbox, Drive, Box, Sharepoint, Slack, Zapier, N8N, Public API, MCP Server, Sanity CMS

Quelle
✓Ja

Adobe (After Effects, Illustrator, InDesign, Lightroom, Photoshop, Premiere Pro, Workfront), Slack, Zapier

Quelle
✓Ja

Slack, Figma, Sketch, Adobe CC, MS 365, Google Workspace nativ; das Ökosystem umfasst mehr als 40 Anwendungen

Quelle
✓Ja

Verbindet sich mit Figma, Slack, Midjourney und Zapier... synchronisiert Dateien aus Google Drive, Dropbox und OneDrive

Quelle
✓Ja

Slack, Shopify, Zapier, Webhooks, Zoho CRM, Adobe, Wordpress, Google – in allen Tarifen abgehakt

Quelle
✓Ja

Shopify, WooCommerce, Canva, Figma, Adobe-Tools, Google Drive, Dropbox, Hootsuite, WordPress, Slack, Zapier

Quelle
Mehrsprachigkeit
Mehrsprachige Oberfläche
✓Ja
(Spanisch, Portugiesisch, Französisch)

App-Sprachen – nutze die App auf Spanisch, Portugiesisch oder Französisch

Quelle
✓Ja

Bynder gibt es in mehreren Sprachen, und du kannst die Sprache deines Portals selbst ändern

Quelle
✓Ja
(15 Sprachen)

Brandfolder gibt es jetzt in 15 Sprachen – Spanisch, Französisch, Niederländisch, Japanisch, Chinesisch, Deutsch, Englisch usw.

Quelle
✗Nein

Die Sprachauswahl im Hilfecenter zeigt nur Englisch, keine weiteren Sprachen für die Oberfläche; keine lokalisierte Oberfläche dokumentiert

Quelle
✓Ja
(12 Sprachen)

Bei Canto kann jede Person die Sprache der Oberfläche individuell einstellen – EN, DE, FR, IT, ES, NL, SV, CS, RU, JA, KO, ZH

Quelle
✓Ja

App-Oberfläche in 12 Sprachen, darunter Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Niederländisch und Portugiesisch

Quelle
✗Nein

Kein Hinweis auf der Website oder im Hilfecenter

✗Nein

Kein Hinweis auf der Website oder im Hilfecenter

✗Nein

Hilfecenter nur auf Englisch; keine Sprachumschaltung für die Oberfläche dokumentiert

Quelle
Mehrsprachige KI-Suche
✓Ja
(über 100 Sprachen)

Fotosuche (über 100 Sprachen) – leistungsstarke Suche nach allem in deinen Fotos

Quelle
~Teilweise

Bynder NLS unterstützt einfache Suchanfragen auf Spanisch, Portugiesisch, Katalanisch, Italienisch, Deutsch, Niederländisch und Polnisch

Quelle
✗Nein

Kein Hinweis auf der Website oder im Hilfecenter

✗Nein

Kein Hinweis auf der Website oder im Hilfecenter

✗Nein

Nichts, was Canto veröffentlicht, nennt Sprachen für die KI-Suche; „natürliche Sprache“ heißt hier Alltagssprache

Quelle
✓Ja

Die Suche in natürlicher Sprache von Frontify unterstützt mehrere Sprachen, sodass man Begriffe in verschiedenen Sprachen suchen kann

Quelle
✗Nein

Kein Hinweis auf der Website oder im Hilfecenter

✗Nein

Kein Hinweis auf der Website oder im Hilfecenter

✗Nein

Keine mehrsprachige KI-Suche im KI-Artikel des Hilfecenters dokumentiert

Quelle
Mehrsprachige Transkription
✓Ja
(über 100 Sprachen)

Automatische Transkription (über 100 Sprachen) – vollständig durchsuchbare automatische Transkription

Quelle
✓Ja
(über 100 Sprachen)

Die Funktion Speech-to-Text wandelt Audio in über 100 Sprachen mit KI automatisch in Transkripte um

Quelle
~Teilweise

Übersetze ganz einfach alle Audioinhalte und übernimm sie in die Metadaten deiner Assets – nur Marketingtext auf der BI-Seite

Quelle
✗Nein

Kein Hinweis auf der Website oder im Hilfecenter

✓Ja

Man kann die Sprache des Videos für die Transkription auswählen (mit AWS)

Quelle
✗Nein

Keine Videotranskription dokumentiert, also auch keine Transkriptionssprachen

Quelle
✗Nein

Kein Hinweis auf der Website oder im Hilfecenter

✓Ja

In den Einstellungen unter My team lässt sich im Bereich Artificial Intelligence eine Standardsprache wählen – Liste nicht veröffentlicht

Quelle
✗Nein

Überhaupt keine Transkriptionsfunktion

Quelle
Mehrsprachige KI-Textgenerierung
✗Nein

Kein Hinweis auf der Website oder im Hilfecenter

✓Ja
(Add-on)

Mehrsprachige Asset-Verarbeitung: Agenten können Metadaten in mehreren Sprachen analysieren und erzeugen

Quelle
✗Nein

Kein Hinweis auf der Website oder im Hilfecenter

✗Nein

Kein Hinweis auf der Website oder im Hilfecenter

✗Nein

Kein Hinweis auf der Website oder im Hilfecenter

✓Ja

Brand Assistant unterstützt über 100 Sprachen und hilft beim Erstellen von Inhalten – E-Mails, Blogbeiträge, Social Media

Quelle
✗Nein

Kein Hinweis auf der Website oder im Hilfecenter

✗Nein

Kein Hinweis auf der Website oder im Hilfecenter

✗Nein

Keine Funktionen mit generativer KI dokumentiert

Quelle
Mehrsprachige KI-Übersetzung
✓Ja
(Enterprise, über 100 Sprachen)

Auto-Übersetzung (über 100 Sprachen) – Auto-Übersetzung und eingeblendete Untertitel

Quelle
✓Ja
(Add-on)

Bynder Studio enthält KI-gestützte Übersetzungen, um Inhalte in großem Umfang zu produzieren

Quelle
✗Nein

Deine Änderungen werden nicht automatisch von einer Sprache in eine andere übersetzt

Quelle
✗Nein

Keine Übersetzungsfunktion im Hilfecenter, in der AI Feature Suite oder bei den Preisen zu finden

Quelle
✓Ja

Translate a Description + Canto kann Transkripte und Metadaten in unterstützte Sprachen übersetzen

Quelle
✓Ja

KI-Übersetzungstool, mit dem du ganze Guideline-Seiten in weitere Sprachen übersetzt – über 30 Sprachen

Quelle
✗Nein

Kein Hinweis auf der Website oder im Hilfecenter

✗Nein

Kein Hinweis auf der Website oder im Hilfecenter

✗Nein

Keine KI-Übersetzung dokumentiert

Quelle
Enterprise-Funktionen
SSO
✓Ja
(Enterprise)

SSO – mehr Sicherheit durch die Anbindung an den Login deiner Organisation per SAML, OKTA und mehr

Quelle
✓Ja

Geh zu Settings > Advanced Settings > Portal Settings, klick auf Login Configuration... wähle SAML

Quelle
✓Ja
(Premium)

Single-Sign-on-Integration – erweiterte Berechtigungen und Team-Support über SAML und SSO

Quelle
✓Ja

SSO über SAML 2.0 unter Security + Admin aufgeführt; der Hilfecenter-Artikel Explore SAML SSO bestätigt SSO über einen Identity Provider

Quelle
✓Ja

Single Sign-On – vollständige SSO-Dokumentation inklusive Azure-Zuordnungen

Quelle
✓Ja
(Enterprise)

So richtest du SSO mit SAML ein – SSO gibt es in den Enterprise-Tarifen (Okta/Azure AD/OneLogin/Google)

Quelle
✓Ja
(Enterprise)

SAML SSO ist eine Funktion des Enterprise-Tarifs

Quelle
✓Ja
(Google und Microsoft in allen Tarifen; Okta bei Enterprise)

Google SSO und Microsoft SSO in allen Tarifen abgehakt; Okta SSO bei Micro/Small optional, bei Enterprise enthalten

Quelle
~Teilweise

Dash unterstützt lokale Konten, Continue with Google, Continue with Microsoft (Entra ID/Azure AD) – kein SAML/Okta

Quelle
Analysen
✓Ja
(ab Pro)

Analysen – ein Analyse-Board ganz nach deinem Bedarf, inklusive Benachrichtigungen

Quelle
✓Ja

Mit Bynder Analytics weißt du schnell, was in deinem Portal passiert

Quelle
✓Ja
(Premium)

Asset analytics – erfahre, welche Assets am besten laufen und wie sie genutzt werden

Quelle
✓Ja
(Enterprise)

Reporting & Analytics + Ad Performance Analytics laut Preistabelle nur bei Enterprise

Quelle
✓Ja

Gezielte Übersicht mit verschiedenen Berichten zu Nutzung und Leistung deiner Canto-Installation

Quelle
✓Ja

Das Dashboard von Frontify Analytics misst die Wirkung der Marke anhand der Nutzung von Markeninhalten

Quelle
✓Ja
(Basis)

Analytics steht in der Funktionsliste von Playbook

Quelle
✓Ja
(Basis; erweitert bei Enterprise)

Die Zeilen Storage, Library, Sharing, Teammates und Asset analytics sind in allen Tarifen abgehakt; Advanced analytics gibt es bei Enterprise

Quelle
✓Ja

Sieh, woher die Downloads in deinem Konto kommen, wer am meisten herunterlädt und welche Assets am häufigsten heruntergeladen werden

Quelle
Individuelle Berechtigungen
✓Ja
(ab Pro)

Eigene Rollen & Berechtigungen – Berechtigungen genau nach deinem Bedarf

Quelle
✓Ja

Ein Berechtigungsprofil ist eine vordefinierte Sammlung von Berechtigungen, die festlegt, was Benutzer:innen tun können

Quelle
✓Ja

Strengere Berechtigungen für Assets – fein abgestufte Kontrolle + User Groups + Improved Asset Permissions

Quelle
✓Ja
(Enterprise)

Custom roles + Access-controlled libraries nur unter Enterprise aufgeführt

Quelle
✓Ja

Jeder Canto-Tenant unterstützt bis zu drei eigene Rollen, mit frei wählbarem Namen und selbst zusammengestellten Rechten

Quelle
✓Ja

Provisioning ermöglicht einen Genehmigungs-Workflow für den Zugang zur Plattform; Viewer/Editor/Owner je Space; SSO-Gruppenzuordnung

Quelle
~Teilweise

Feste Rollen (Owner, Admin, Member, Viewer) und Gäste mit Verwaltungs- oder reinem Leserecht; eigene Rollen sind ein Enterprise-Add-on

Quelle
✓Ja

Custom roles bei Solo/Micro/Small/Enterprise abgehakt; fein abgestufte Rollenrechte dokumentiert

Quelle
✓Ja

Weitere Groups anlegen – mit einer Gruppe legst du Zugriff auf Basic- oder Contributor-Ebene für bestimmte Ordner fest

Quelle
FTP-Upload
✓Ja
(Enterprise)

Upload in Echtzeit per FTP – Assets direkt von der Kamera hochladen

Quelle
✓Ja
(SFTP über AWS)

Bynder bietet SFTP auf Basis von AWS Transfer Family als sichere Methode für die Dateiübertragung

Quelle
✓Ja

FTP-Ingest-Workflow – große Dateien schnell von einem FTP-Server direkt in Brandfolder übernehmen

Quelle
✗Nein

Der Hilfecenter-Artikel „Adding content“ nennt die Schaltfläche Add, Drag & Drop, Importe über Integrationen und Air Flow – kein Weg per FTP dokumentiert

Quelle
✓Ja
(SFTP, nur Bilder)

Direct Capture unterstützt die Protokolle SFTP und FTPS; einfaches FTP wird nicht unterstützt ... Direct Capture unterstützt ausschließlich Bilddateien

Quelle
✗Nein

Dokumentierte Migrationswege sind manueller Upload über die Oberfläche, Bulk metadata manager (CSV) und Buckets in Amazon S3 – keine FTP-Option

Quelle
✗Nein

Kein Hinweis auf der Website oder im Hilfecenter

✗Nein

Kein Hinweis auf der Website oder im Hilfecenter

✗Nein

Das Hilfecenter dokumentiert Massenimporte über Browser, Drag & Drop, Cloud und S3; kein nativer FTP-Client dokumentiert

Quelle
API
✓Ja
(ab Pro)

Die Tagbox API ist jetzt allgemein verfügbar... API-Schlüssel über die Einstellungsseite (ab Pro)

Quelle
✓Ja
(REST + MCP)

Zugriff auf die öffentlichen APIs von Bynder ... Autorisierungsframework OAuth 2.0 ... Bynder MCP – dein DAM mit den KI-Tools deiner Teams verbinden

Quelle
✓Ja
(REST + Webhooks)

Entwicklerfreundliche individuelle Integration + Smartsheet API for Brandfolder + Release Webhooks

Quelle
✓Ja
(ab Business)

Public API + MCP Server – Workspace-Admins in Business- und Enterprise-Workspaces können öffentliche API-Schlüssel erstellen und verwalten

Quelle
✓Ja
(REST + Webhooks)

Die vollständig dokumentierte REST-API von Canto für schnelle, reibungslose Verbindungen von der Canto-Plattform zu anderen Anwendungen

Quelle
✓Ja
(Enterprise)

Die Plattform bleibt über ihre API verbunden; auch die öffentliche API kann diese Funktion nutzen; MCP-Server veröffentlicht

Quelle
✓Ja
(alle Tarife)

Die Playbook API gibt Apps programmatischen Zugriff auf die Medienbibliothek, um per REST Inhalte zu importieren, zu verwalten, zu suchen, zu ordnen und auszuliefern

Quelle
✓Ja
(ab Small)

API-Zugriff – bei Solo/Micro optional, bei Small/Enterprise abgehakt; öffentliche Doku unter api.pics.io/docs/

Quelle
✓Ja

Du kannst entweder unsere nativen Integrationen und die von Drittanbietern nutzen (dafür brauchst du keine Programmierkenntnisse) oder unsere REST-API

Quelle

4. Konditionen: Preise, Zielgruppe, Registrierung ohne Vertrieb

Preise

Beim Thema Preise zerfällt der DAM-Markt in zwei Lager: Anbieter, die echte Zahlen veröffentlichen, und Anbieter, bei denen es ohne Vertriebsgespräch nicht geht. Diese Trennung sagt mehr als die Preise selbst.

Anbieter mit veröffentlichten Preisen: Tagbox.io, AIR, Playbook, Pics.io und Dash. Alle fünf nennen Tarife und Preise auf ihren Preisseiten. Du kannst also planen, ohne mit dem Vertrieb zu sprechen – meistens jedenfalls.

Anbieter mit Preisen nur auf Anfrage: Bynder, Brandfolder, Canto und Frontify. Keiner von ihnen veröffentlicht Zahlen. Echte Daten zum Jahresvertragswert (ACV), erhoben über Vendr und ähnliche Dienste, die Vertragsabschlüsse auswerten, legen nahe: Deals mit Bynder liegen im Mittelstand meist bei rund $33.000 pro Jahr, im Enterprise-Segment bei rund $125.000 pro Jahr. Brandfolder landet bei Großunternehmen zwischen $30.000 und $100.000+ pro Jahr. Canto kostet typischerweise $5.000–$25.000+ pro Jahr, manchmal mehr. Frontify rechnet nach monatlich aktiven Personen (MAU) ab; je nach Personenzahl reichen die Deals von ca. $1.200 bis $25.000+ pro Jahr.

Der günstigste bezahlte Einstieg ist Playbook Pro: $10 pro Mitglied und Monat bei jährlicher Abrechnung. Wer freiberuflich oder allein Content erstellt, kann damit gut arbeiten. Der teuerste veröffentlichte Preis ist AIR Business mit $900 im Monat – ein umstrittener Sprung vom Tarif Starter für $25, ohne Tarif dazwischen. Tagbox.io startet bei $250 im Monat. Ganz oben steht Enterprise, mit Vertriebsgespräch.

Was „veröffentlichte Preise“ nicht zeigen

Drei Preismuster solltest du kennen: Wer das Kleingedruckte überspringt, zahlt drauf.

Preis pro Person oder unbegrenzt viele Personen. Einige DAMs rechnen pro Person ab. Das klingt vernünftig, bis 30 Leute aus Marketing, Design und Vertrieb plus externe Freelancer:innen auf deine Bibliothek zugreifen. Die bezahlten Tarife von Playbook kosten pro Mitglied. Preise pro Person steigen schnell. Außerdem halten sie Teams davon ab, Leute einzuladen, die nur ab und zu etwas ansehen – und das ist das Gegenteil von dem, was ein gutes DAM leisten sollte. Tagbox.io dagegen enthält unbegrenzt viele Personen ab Basic ($400/Monat) und in jedem höheren Tarif. Im selben Tarif zahlt ein Team mit 50 Personen so viel wie eines mit 5. Soll im Unternehmen die ganze Belegschaft im DAM stöbern können, zählt eine unbegrenzte Personenzahl zu den größeren Preisunterschieden der Kategorie.

Add-ons, die sich stapeln. Pics.io veröffentlicht Preise ($100–$800/Monat von Solo bis Small), aber fast jede nennenswerte KI-Funktion steckt hinter dem separaten Add-on AI Kit, das in fünf Stufen $50–$1.000/Monat kostet. OCR, Gesichtserkennung, visuelle Suche, Transkription, semantische Suche in bester Qualität: Für all das brauchst du das AI Kit. Das CDN ist ein weiteres Add-on für $100/Monat. Wasserzeichen gibt es erst ab Small. Die Folge: Den Tarifpreis, der groß auf der Seite steht, zahlst du selten. Bynder macht es am Enterprise-Ende ähnlich. Basislizenz, dazu AI Search Experience, dazu AI Agents, dazu Studio. Vier Posten, vier Verhandlungen.

Tarife nach Speicherplatz und Downloads. Dash packt alle Funktionen in jeden Tarif – das klingt einfach. Der Haken: Die Tarife richten sich nach Speicherplatz und monatlichen Downloads. Geht bei deinem Team ein Post viral oder läuft ein Monat mit ungewöhnlich vielen Werbemotiven, sprengst du schnell das Download-Kontingent und musst in einen höheren Tarif wechseln. Für eine E-Commerce-Marke mit viel Social-Media-Werbung ist es schwer, ein Jahr im Voraus zu sagen, welchen Dash-Tarif sie brauchen wird.

Vergleichst du Preise, achte auf drei Dinge: den Gesamtpreis mit allen Add-ons („alles inklusive“), die Kosten pro Person und das Risiko von Mehrkosten. Bei Anbietern mit Preisen auf Anfrage rechne damit, dass der echte Jahresvertragswert mit Add-ons beim 2- bis 3-Fachen des zuerst genannten Preises liegt.

Zielgruppe

Selbst registrieren

Self-Service zählt mehr, als viele denken. Nur wenn du dich ohne Vertriebsgespräch registrieren und ein Produkt testen kannst, kannst du es selbst beurteilen. Sonst beurteilst du nur, was dir der Vertrieb zeigt.

Ja: Tagbox.io (30 Tage testen), AIR (kostenlos nach Registrierung), Canto (kostenlos testen), Playbook (kostenloser Tarif), Pics.io (7 Tage testen), Dash (14 Tage testen).

Nein: Bynder, Brandfolder und Frontify. Bei allen dreien steht vor der Nutzung eine Demo mit dem Vertrieb. Das bremst die Bewertung spürbar und fällt ins Gewicht, wenn du unter Zeitdruck stehst.

5. KI & Suche

Hier hat sich die DAM-Kategorie in den letzten 18 Monaten am stärksten verändert. Jeder Anbieter spricht heute über KI – aber kaum zwei meinen damit dasselbe.

Einfache Suche

Das bietet jede Plattform: Suche nach Dateiname, Tags und Metadaten. Pflichtprogramm. Prüfe beim Testen trotzdem, ob die Grundlagen so funktionieren, wie dein Team es erwartet: boolesche Operatoren, kombinierte Filter und gespeicherte Suchen.

Semantische Suche

Die Suche nach Bedeutung statt nach Tags oder Dateinamen. Tipp „Frau mit rotem Produkt im Freien“ ein und du findest passende Fotos, auch wenn sie nie jemand mit diesen Wörtern getaggt hat.

Ja: Tagbox.io (alle Tarife), AIR, Canto, Frontify (Beta), Playbook, Dash.

Ja, aber nur gegen Aufpreis: Bynder (Add-on; die „Natural Language Search“ gehört zum kostenpflichtigen Paket AI Search Experience). Pics.io (nur ab AI Kit Tier 3).

Teilweise: Brandfolder (die Suche ist erweitert, aber nicht semantisch im Sinne von Embeddings).

So trennst du echte semantische Suche von „KI-Suche“, die nur Marketing ist: Suche im Hilfecenter nach „natural language“, „embeddings“ oder „image similarity“. Eine allgemeine „smarte Suche“ ist meist nur eine verbesserte Schlagwortsuche.

Suche nach Text im Bild (OCR)

Die KI liest Text in Bildern automatisch aus, etwa auf Schildern, Etiketten und Screenshots. Diese Wörter kannst du dann durchsuchen. Unverzichtbar, wenn du nutzergenerierte Inhalte (UGC), Ladenbeschilderung oder dokumentartige Assets verwaltest.

Ja: Tagbox.io (8 Sprachen, alle Tarife), Bynder, Brandfolder (Premium), AIR, Canto, Frontify, Pics.io (AI Kit), Dash.

Nein: Playbook (keine OCR dokumentiert).

Gesichtserkennung in Bildern

Die KI erkennt Gesichter auf Fotos – so findest du jedes Bild einer bestimmten Person. Für Eventfotografie, Retail-Teams mit festen Models und jeden Workflow mit Menschen ist das die wichtigste KI-Funktion überhaupt.

Ja: Tagbox.io (alle Tarife), Bynder (Add-on), Brandfolder, AIR, Canto, Pics.io (AI Kit).

Nein: Frontify, Playbook, Dash. Keiner dieser Anbieter hat Gesichtserkennung eingeführt.

Der Haken: Die meisten Enterprise-Teams merken erst spät im Auswahlprozess, dass Bynder die Gesichtserkennung nur als kostenpflichtiges KI-Add-on anbietet. Pics.io bindet sie ans AI Kit – dasselbe Muster, nur zu einem anderen Preis.

Dubletten-Erkennung für Bilder

Doppelte Dateien finden und entfernen. Klingt banal – aber Dubletten-Erkennung ist nicht gleich Dubletten-Erkennung.

Ja (mit echtem Workflow für Dubletten): Tagbox.io, Bynder (AI Duplicate Manager), Brandfolder, Canto (auf MD5-Basis), Frontify (visuelle Ähnlichkeit), Playbook, Dash.

Teilweise: AIR (nur anhand des Dateinamens; in der Doku steht ausdrücklich „keine Bilderkennung“). Pics.io (Benachrichtigungen und „Find Similar“, aber kein eigenes Tool zum Entfernen von Dubletten).

Generisches Auto-Tagging

Die KI vergibt beim Hochladen generische Tags (Objekte, Szenen, Farben). Pflichtprogramm – jede Plattform hat es.

Der Unterschied liegt nicht darin, ob ein Anbieter automatisch taggt, sondern darin, wie gut das Modell dahinter ist. Die häufigste Basis ist AWS Rekognition (Canto, Pics.io und teilweise Bynder). Neuere Anbieter wie Playbook nutzen eigene oder speziell angepasste Modelle. Tagbox.io kombiniert eigene Modelle mit AWS und kann sie für jedes Enterprise-Konto feinjustieren.

Custom AI Tagging (eigene Produkte, SKUs, Logos)

Die KI lernt deine konkreten Produkte, Logos, Locations oder deine Taxonomie kennen. Generisches Auto-Tagging sagt „Schuh“. Custom AI Tagging sagt „Nike Air Zoom Pegasus 41“.

In dieser Zeile ist der DAM-Markt am dünnsten besetzt – und hier kommt es am meisten auf die Definition an.

Ja: Tagbox.io (Enterprise; fünf markenspezifische Tags in Pro) ist der einzige Anbieter mit einem dokumentierten Workflow für überwachtes Training. Du lieferst eine Liste von Tags mit je 25–50 Beispielen, und das Team von Tagbox.io trainiert das Modell auf über 90 % Genauigkeit.

Nein (ausdrücklich verneint oder kein Workflow): Bynder, Brandfolder, AIR (steht auf der Roadmap), Canto (der AI Library Assistant schlägt Metadaten anhand visuell ähnlicher, bereits getaggter Assets vor – er kennt die Taxonomie, ist aber kein eigenes Training), Frontify, Playbook, Pics.io, Dash (Smart Tagging, noch in der Beta, schlägt Werte aus einem Modell vor, das nur mit den Tags deines eigenen Kontos trainiert ist; einen Schritt, um es mit Beispielen deiner Produkte zu trainieren, gibt es nicht).

Fast jeder andere DAM-Anbieter vermarktet irgendeine Form von „eigener KI“. Nach der strengen Definition (ein dokumentierter Trainings-Workflow mit Beispielzahlen und Zielgenauigkeit) liefert das heute nur Tagbox.io.

Generative KI für Bilder und Videos

Die Plattform erzeugt oder verändert Bildinhalte selbst: Hintergrund entfernen, generatives Füllen, KI-Größenanpassung, Varianten aus einem Ausgangsbild.

Ja: Bynder (Studio, Add-on), AIR (Canvas), Frontify (App für den Bildgenerator von OpenAI, Beta), Playbook (APIs von Flux, DALL-E, GPT-image).

Ja, seit Kurzem: Canto (AI Quick Edit, seit Mitte 2026: Hintergrund ersetzen, generatives Füllen und Bearbeitung per Prompt, auf Anfrage freigeschaltet).

Teilweise: Brandfolder (nur KI-Beschreibungen, keine Bildgenerierung), Pics.io (nur KI-Texte wie Beschreibungen und Alt-Texte).

Nein: Tagbox.io, Dash.

Hier verläuft eine der klarsten Trennlinien im Markt. Bei AIR, Bynder, Frontify und Playbook ist generative KI zur Bilderstellung eine vollwertige Funktion. Bei Tagbox.io und Dash nicht.

KI-Agenten / autonome Workflows

Du richtest Agenten ein, die mehrstufige Aufgaben selbstständig erledigen – das geht über regelbasierte Automatisierung hinaus. Oder ein MCP-Server lässt KI-Assistenten wie Claude und ChatGPT in der Bibliothek arbeiten. Eine Kategorie, die gerade erst entsteht.

Ja: Bynder (Enrichment Agents, Governance Agents, Brand Compliance Agents, kostenpflichtiges Add-on; MCP-Server). AIR (Agentic Chat; MCP-Server). Frontify (MCP-Server plus regelbasierte Automations). Playbook (MCP-Server). Pics.io (MCP-Server nur mit Lesezugriff). Tagbox.io (MCP-Server, ab Pro).

Nein: Brandfolder, Canto, Dash.

Die Kategorie entsteht gerade erst. Die meisten Agentenfunktionen haben Bynder und AIR. Sechs Anbieter, darunter Tagbox.io, haben inzwischen einen MCP-Server, über den KI-Assistenten in der Bibliothek arbeiten. Offen ist, ob KI-Agenten zum Pflichtprogramm werden oder eine Funktion für Profis bleiben.

6. KI für Video

Macht Video einen nennenswerten Teil deiner Bibliothek aus, ist dieser Abschnitt der wichtigste im ganzen Guide. Der DAM-Markt ist hier klar gespalten: Die einen Anbieter behandeln Video als vollwertiges Asset, die anderen unterstützen eigentlich nur Bilder.

Suche in Videotranskripten

Die KI transkribiert den Ton automatisch, indexiert die Transkripte und liefert bei der Suche Treffer mit Zeitstempel.

Ja: Tagbox.io (über 100 Sprachen, alle Tarife), Bynder (über 100 Sprachen), Brandfolder (Premium), AIR, Canto, Pics.io (AI Kit).

Nein: Frontify (keine Videotranskription dokumentiert; der Hilfeartikel zu Video behandelt nur Vorschau und Upload), Dash. Playbook bekommt ein Teilweise: Ab dem Tarif Team lassen sich Transkripte durchsuchen, ein Treffer öffnet aber das Video und nicht die genaue Stelle.

Visuelle Suche im Video

Suche direkt in den Videobildern nach Beschreibung, Objekt oder Szene – nicht nur im Transkript. Tipp „Person am Rednerpult“ ein und spring zum Zeitstempel.

Ja: Tagbox.io (ab Pro), AIR, Canto, Playbook, Pics.io (AI Kit).

Nein: Bynder („Similarity Search wird derzeit für Bilder genutzt, nicht für Videos“ – eine ausdrückliche Absage im eigenen Hilfecenter). Frontify (erweiterte Suche nur für Bilder; Videos und SVGs ausgenommen). Brandfolder (die Video-KI taggt die ganze Datei; keine Suche im Video). Dash.

Gesichtserkennung im Video

Die KI erkennt Gesichter in Videobildern und ordnet sie einer bestimmten Person zu, idealerweise mit Zeitstempeln.

Ja: Tagbox.io (alle Tarife, seit Januar 2024), Canto.

Nein: Bynder (laut eigenem Hilfecenter nur Gesichtserkennung in JPG- und PNG-Bildern). Brandfolder, AIR, Frontify, Playbook, Pics.io, Dash.

Du brauchst Gesichtserkennung im Video, etwa für Events, Konferenzen oder Sport? Dann bleiben hier nur zwei Anbieter: Tagbox.io und Canto. Alle anderen haben sie höchstens auf der Roadmap oder sagen gar nichts dazu.

Was das in der Praxis heißt

Bei der Video-KI verläuft die deutlichste Trennlinie im ganzen Markt. Zwei Anbieter haben die komplette Video-KI: Tagbox.io und Canto (seit dem Relaunch als XI). Transkription, visuelle Suche und Gesichtserkennung funktionieren bei beiden direkt im Video. Pics.io kommt nah heran: Das kostenpflichtige Add-on AI Kit deckt alles ab außer der Gesichtserkennung im Video. AIR schafft zwei der drei Funktionen, Brandfolder nur die Transkription.

Bynder, Frontify, Playbook und Dash haben beim Video deutliche Lücken. Bei Bynder fällt das besonders auf, weil sich der Anbieter an große Unternehmen richtet. Bynders eigene Dokumentation schließt die visuelle Suche im Video ausdrücklich aus.

Ist Video in deiner Bibliothek mehr als eine Randerscheinung, sollte schon dieser Abschnitt deine Shortlist verkleinern.

7. Verwaltung

Die Verwaltung der Assets ist die nüchternere Hälfte eines DAM – und sie entscheidet, ob ein Tool über 10.000 Assets hinaus mitwächst.

Mehrere Arbeitsbereiche

Mehrere voneinander getrennte Bibliotheken in einem Konto, etwa für verschiedene Marken, Regionen oder Teams.

Ja (alle Tarife): Bynder, Canto, Frontify.

Ja (je nach Tarif): Tagbox.io (ab Pro), AIR (Enterprise), Brandfolder (Enterprise).

Teilweise: Pics.io (eine Bibliothek pro Team, keine zentrale Verwaltung mehrerer Arbeitsbereiche).

Nein: Playbook, Dash.

Massen-Tagging

Tags für viele Assets auf einmal hinzufügen oder entfernen. Das kann jeder Anbieter. Unterschiede gibt es beim Workflow und bei der Menge pro Aktion – Bynder etwa erlaubt 1.500 Assets pro Durchgang. Probier das in der Testphase aus: Ist die Massenbearbeitung schwach, klickst du dich am Ende einzeln durch 1.000 Assets. Genau daran kann ein Tool scheitern.

Tag-Verwaltung

Eine Admin-Oberfläche, in der du Tags anlegst, bearbeitest, zusammenführst und löschst. Die meisten Plattformen haben sie. Bei Frontify sind Tags freie Stichwörter – umbenennen oder zusammenführen geht nicht. Canto und Dash decken den Bereich nur teilweise ab. Entscheidend ist, wie gut die Oberfläche für die Taxonomie ist – und das zeigt sich erst in der Testphase.

Eigene Metadatenfelder

Metadatenfelder, die du selbst anlegst: Text, Dropdown, Datum, Mehrfachauswahl und mehr. Unverzichtbar, wenn deine Bibliothek Informationen braucht, die man dem Asset nicht ansieht (Fotograf:in, Location, Event, Lizenzart).

Ja: Bynder, Brandfolder, AIR, Canto, Frontify, Playbook, Pics.io (ab Micro), Dash.

Teilweise: Tagbox.io. Tag-Kategorien decken die meisten dieser Workflows ab, und das Panel Copyrights ergänzt eigene Felder mit festem Typ (Einfachauswahl, Mehrfachauswahl, Freitext, Datum). Allgemeine eigene Felder gibt es aber noch nicht.

Im Vergleich zum Rest der Branche fehlen Tagbox.io noch allgemeine eigene Felder.

Versionsverwaltung

Mehrere Versionen eines Assets. Bei Bedarf kehrst du zu einer früheren zurück.

Ja: Alle neun Plattformen.

Ablaufdatum (nativ)

Ein echtes Ablauffeld, das Assets automatisch archiviert, mit Wasserzeichen versieht oder den Zugriff einschränkt. Nicht bloß ein eigenes Feld namens „Ablaufdatum“, hinter dem keine Automatik steckt.

Ja (nativ): Tagbox.io (Copyrights, alle Tarife), Bynder, Brandfolder (Premium), AIR (Enterprise), Canto, Frontify (Enterprise), Playbook, Pics.io, Dash.

Verwaltest du lizenzierte Inhalte, prüfe, in welchem Tarif das Ablaufdatum verfügbar ist. AIR und Frontify bieten es erst im Tarif Enterprise, Brandfolder erst im Tarif Premium.

8. Zusammenarbeit

Hier trifft das DAM auf den Rest deines Teams.

Sammlungen (Alben, Boards)

Gruppen von Assets, die du selbst zusammenstellst und oft auch teilen kannst. Jede Plattform hat sie, nur der Name unterscheidet sich: Bynder sagt Collections, Canto Albums, AIR und Playbook Boards. Vergleichen lohnt sich an zwei Stellen: ob der Tarif die Zahl der Sammlungen begrenzt (bei den meisten nicht, bei einigen schon) und wie die Berechtigungen beim Teilen geregelt sind.

Kommentare

Kommentare zu Assets, idealerweise mit @-Erwähnungen und bei Videos mit Zeitstempel. Das bietet jede Plattform. Pics.io allerdings erst ab dem Tarif Micro – gut zu wissen, wenn du einen der kleineren Tarife planst.

Freigabeprozess

Ein fest eingebauter Freigabe-Workflow mit zugewiesener Prüfung, Statusstufen und Benachrichtigungen.

Ja (nativ): Bynder, Brandfolder, AIR, Canto, Frontify, Playbook, Pics.io, Dash.

Nein (nicht nativ): Tagbox.io. Freigaben laufen über Tags statt über einen eigenen Workflow. Für Teams mit strengen Compliance-Vorgaben ist das eine echte Lücke.

Upload-Link für Gäste

Eine öffentliche Upload-Seite oder ein Upload-Link, den alle ohne Konto nutzen können. Unverzichtbar für Events, für Agenturen, die Material von Kund:innen einsammeln, und überall dort, wo Externe Dateien schicken.

Ja: Alle Plattformen. Der Unterschied liegt darin, in welchen Tarifen es die Funktion gibt. Die meisten bieten sie in jedem Tarif.

CDN (Einbettungslinks)

Öffentliche URLs, mit denen du Assets auf anderen Websites einbettest. Die Auslieferung ist schnell, und du musst die Dateien nicht in deinem CMS hosten.

Ja: Tagbox.io (ab Pro), Bynder, Brandfolder, AIR (ab Business), Canto, Frontify, Playbook, Pics.io (kostenpflichtiges Add-on für $100/Monat), Dash.

Markenportal / Markenrichtlinien

Ein eigenes Modul für Markenrichtlinien – Logo-Einsatz, Farben, Typografie, Tonalität. Also mehr als eine öffentliche Sammlung zum Teilen.

Ja (Aushängeschild): Frontify (das Kernprodukt des Anbieters).

Ja: Bynder (kostenpflichtiges Add-on), Brandfolder (Brandguide), Canto (Portale, unbegrenzt), Playbook (Vorlagen für Markenportale), Pics.io (ab Small), Dash (Integration mit Corebook).

Teilweise: Tagbox.io (öffentliche Galerieansicht: eine verwandte Funktion, aber kein strukturierter Editor für Markenrichtlinien), AIR (Brand Kit innerhalb von Canvas, kein eigenständiges Portal).

Hier liegt eine der größeren Lücken von Tagbox.io gegenüber Anbietern, die sich darauf spezialisiert haben.

Designvorlagen / mehrere Formate

Integrierte Vorlagen mit gesperrten Elementen, dazu automatische Varianten in mehreren Formaten aus einem Master-Design. Kurz: „Photoshop in deinem DAM“.

Ja: Bynder (Studio, Add-on), Brandfolder, AIR (Canvas), Canto (Brand Studio), Frontify, Playbook.

Teilweise: Pics.io (nur Vorlagen für Portale).

Nein: Tagbox.io, Dash.

9. Benutzerfreundlichkeit

Diese Punkte entscheiden, ob dein Team das DAM tatsächlich nutzt.

Native Mobile-App

Eine echte App für iOS oder Android, die du aus dem App-Store lädst. Keine mobil optimierte Webansicht.

Ja (iOS + Android): Bynder, Frontify, Playbook, Pics.io.

Ja (nur iOS): AIR, Canto.

Keine native App: Tagbox.io (mobil optimiert im Browser), Brandfolder, Dash.

Für Events, Außendienst im Handel und andere Arbeit unterwegs fällt eine fehlende native App ins Gewicht. Für Marketingteams am Schreibtisch weniger.

Desktop-App mit Synchronisierung

Eine native Desktop-App für Mac und/oder Windows synchronisiert deine Bibliothek mit einem Ordner auf deinem Computer. So öffnest du die Dateien in jedem Programm.

Ja (Mac + Windows): Tagbox.io, Frontify, Playbook (bezahlte Tarife).

Teilweise: Bynder (nur ein Connector eines Drittanbieters für Adobe Creative Cloud, keine native Synchronisierung), AIR (Air Flow, nur Mac; Windows in der Beta), Canto (Auto Sync nur im älteren Canto Connect, nur Windows).

Nein: Brandfolder, Pics.io (nur im Browser; Synchronisierung von Cloud zu Cloud über Google Drive oder S3), Dash (nur über LinkrUI eines Drittanbieters).

Von 2024 bis 2026 rollte eine Welle der Desktop-Synchronisierung durch den DAM-Markt. Tagbox.io, Frontify und Playbook haben in dieser Zeit native Desktop-Clients zur Synchronisierung veröffentlicht. Bynder, Brandfolder und Dash liegen klar zurück.

Bildbearbeitung

Bilder direkt im Browser bearbeiten: mindestens zuschneiden, Größe ändern und drehen. Weiterentwickelte Plattformen bieten zusätzlich Filter, KI-gestützte Bearbeitung und Editoren für Wasserzeichen.

Ja: Tagbox.io (Zuschneiden, Größe ändern, Videos kürzen, GIF-Export), Bynder, Brandfolder, AIR (Edit Mode mit KI-Funktionen wie Hintergrund erweitern, Hochskalieren, Elemente entfernen), Canto, Frontify, Playbook (basiert auf Picsart, mit KI-Optimierung).

Teilweise: Pics.io (nicht in Safari), Dash (nur Größe ändern und Zuschneiden).

Wasserzeichen

Die Plattform versieht Bilder selbst mit Wasserzeichen – automatisch beim Download oder für einzelne Assets.

Ja: Bynder, Brandfolder, Canto, Frontify, Playbook, Pics.io (ab Small).

Teilweise: Tagbox.io (Watermark Wiz gibt es als separates kostenloses Tool, aber keine native Wasserzeichen-Funktion in der App), AIR.

Nein: Dash.

Lesezeichen (URLs als eigene Assets)

Eine URL als eigenes Asset speichern. Ein YouTube-Video, eine Figma-Datei oder die Landingpage eines Mitbewerbers liegt dann neben deinen Fotos in der Bibliothek.

Ja: Tagbox.io (Saving Links), Pics.io (External Links).

Teilweise: AIR (ein Link lässt sich über die Vorschau speichern, der Ablauf ist aber weniger ausgebaut).

Nein: Bynder, Brandfolder, Canto, Frontify, Playbook, Dash. Bei einigen kannst du eine URL als Metadatum an eine bestehende Datei hängen – aber dann ist die URL eben nicht selbst das Asset.

Integrationen

Fertige Integrationen mit wichtigen Kreativ- und Business-Tools (Adobe CC, Figma, Slack, Canva, E-Commerce-Plattformen).

Jede Plattform in diesem Guide außer Tagbox.io hat einen Marktplatz für Integrationen; Tagbox.io verbindet sich über seine API und seinen MCP-Server, und mit Tagbox Desktop ziehst du Dateien in jede App. Die Anzahl schwankt: Bynder führt mit über 145, Frontify bietet über 40, andere veröffentlichen kleinere, kuratierte Listen. Die eigentliche Frage ist nicht die Menge, sondern ob die Integrationen, auf die dein Team angewiesen ist, direkt vom Anbieter kommen und gut gepflegt sind – oder nur über Zapier laufen.

10. Mehrsprachigkeit

Diesen Abschnitt überspringen viele. Dabei sortiert er still und leise Anbieter aus, wenn dein Team nicht nur auf Englisch arbeitet.

Mehrsprachige Oberfläche

Die Oberfläche der Plattform gibt es in mehreren Sprachen.

Ja: Tagbox.io (Spanisch, Portugiesisch, Französisch), Bynder, Brandfolder (15 Sprachen), Canto (12 Sprachen), Frontify.

Nein: AIR (nur Englisch), Playbook, Pics.io, Dash.

Mehrsprachige KI-Suche

Die Bibliothek mit Suchanfragen in Alltagssprache durchsuchen – auf Deutsch und in anderen Sprachen als Englisch.

Ja: Tagbox.io (über 100 Sprachen), Frontify.

Teilweise: Bynder (Englisch plus sieben weitere: Spanisch, Portugiesisch, Katalanisch, Italienisch, Deutsch, Niederländisch, Polnisch; Englisch funktioniert am zuverlässigsten; den Wechsel auf ein neues mehrsprachiges Modell hat Bynder im Juni 2026 angekündigt).

Nein: Brandfolder, AIR, Canto, Playbook, Pics.io, Dash.

Mehrsprachige Transkription

Die KI macht aus Gesprochenem Text – in mehreren Sprachen.

Ja: Tagbox.io (über 100 Sprachen), Bynder (über 100 Sprachen, eine erkannte Sprache pro Datei), Canto, Pics.io.

Teilweise: Brandfolder.

Nein: AIR, Frontify, Playbook, Dash.

Mehrsprachige KI-Textgenerierung

Die KI schreibt neue Texte in anderen Sprachen als Englisch: Alt-Texte, Beschreibungen, Bildunterschriften, Zusammenfassungen.

Ja: Bynder (über 200 Sprachen, kostenpflichtiges Add-on), Frontify (Brand Assistant, über 100 Sprachen).

Nein: Tagbox.io, Brandfolder, AIR, Canto, Playbook, Pics.io, Dash.

Mehrsprachige KI-Übersetzung

Die KI übersetzt vorhandene Texte in andere Sprachen: Untertitel, Metadaten, Beschreibungen, Bildunterschriften.

Ja: Tagbox.io (Enterprise, über 100 Sprachen, Übersetzung von Untertiteln), Bynder (Add-on), Canto, Frontify (über 30 Sprachen).

Nein: Brandfolder (mehrsprachige Felder füllst du von Hand aus), AIR, Playbook, Pics.io, Dash.

Was dieser Abschnitt zeigt

Arbeitet deine Marke international oder dein Team in einem Markt wie dem deutschsprachigen, in dem Englisch nicht die Erstsprache ist, sind die Unterschiede bei der Sprachunterstützung riesig. Nur Bynder hat in allen fünf Zeilen ein Ja oder Teilweise. Tagbox.io und Frontify decken je vier Zeilen ab, Canto drei, Brandfolder zwei. AIR, Playbook, Pics.io und Dash arbeiten im Grunde nur auf Englisch.

11. Enterprise-Funktionen

Diese Funktionen werden wichtig, sobald mehr als 100 Personen mit deinem DAM arbeiten.

SSO (SAML / OIDC)

Ja: Alle Plattformen außer Dash bieten SAML-SSO. Die Tarifgrenzen unterscheiden sich: Tagbox.io (Enterprise), Brandfolder (Premium), Frontify (Enterprise), Playbook (Enterprise), Pics.io (Google/MS in allen Tarifen, Okta in Enterprise). Dash bekommt ein Teilweise: nur Google und Microsoft, kein SAML/Okta.

Analyse-Dashboard

Nutzungsanalysen: Downloads, meistgenutzte Assets, Aktivität im Team.

Ja: Alle Plattformen bieten irgendeine Form von Analysen. Auch hier hängt es vom Tarif ab: Tagbox.io (ab Pro), Brandfolder (Premium), AIR (Enterprise), Playbook (nur Basisfunktionen).

Individuelle Berechtigungen

Rollen, die du selbst festlegst, mit fein abgestuften Berechtigungen pro Sammlung oder pro Aktion – statt einer festen Hierarchie aus drei Rollen.

Ja: Tagbox.io (ab Pro), Bynder, Brandfolder, AIR (Enterprise), Canto (bis zu 3 eigene Rollen), Frontify, Pics.io, Dash.

Teilweise: Playbook.

FTP-Upload

Große Datenmengen per SFTP oder FTP einspielen.

Ja: Tagbox.io (Enterprise), Canto (SFTP für Bilder, auf Anfrage), Bynder (SFTP über AWS Transfer Family), Brandfolder.

Nein: AIR, Frontify, Playbook, Pics.io, Dash. Einige davon bieten als Ersatz einen Massenimport über S3, natives FTP ist aber nicht dokumentiert.

API (REST / GraphQL)

Ja: Alle neun Plattformen. Sechs betreiben zusätzlich MCP-Server, über die KI-Assistenten wie Claude, ChatGPT und Cursor in der Bibliothek arbeiten: AIR (seit April 2026), Frontify, Playbook, Pics.io (nur Lesezugriff), Bynder (seit September 2026) und Tagbox.io (ab Pro).

12. Die Anbieter im Porträt

Hier schauen wir uns jede Plattform genauer an. Die Reihenfolge geht grob von Enterprise über Mittelstand bis zu Nischenanbietern – auch wenn jeder Anbieter mehrere Segmente abdeckt.

Tagbox.io

Tagbox.io ist ein KI-natives DAM für Events, E-Commerce, Agenturen und Markenteams. Stark ist es bei Video-KI: Transkription, visuelle Suche und Gesichtserkennung, alles direkt im Video. Dazu kommen Custom AI Tagging, Suche in über 100 Sprachen und Self-Service. Tagbox Desktop für Mac und Windows ist in jedem Tarif enthalten und im Mai 2026 neu erschienen. Ab Basic ($400/Monat) arbeitest du in jedem Tarif mit unbegrenzt vielen Personen.

Stärken: Custom AI Tagging ist der einzige dokumentierte Workflow für überwachtes Training in der Kategorie. Gesichtserkennung im Video ist verfügbar (selten). Mehrsprachige KI-Suche in über 100 Sprachen. Transparente, veröffentlichte Preise. Unbegrenzt viele Personen in Basic, Pro und Enterprise (statt der anderswo üblichen Preise pro Person).

Schwächen: Keine generative KI für Bilder und Videos. Eigene Felder nur im Bereich Copyrights (die meisten anderen Workflows decken Tag-Kategorien ab). Das Markenportal gibt es nur teilweise (öffentliche Galerieansicht, kein strukturierter Editor für Markenrichtlinien). Keine native mobile App (mobil optimiertes Web). Keine Designvorlagen im Produkt.

Ideal für: Teams im Mittelstand mit großen Video- oder Fotobibliotheken, Retail-Marken, die ihre Produkte mit eigenen Tags erkennen lassen wollen, Agenturen und Eventteams, mehrsprachige Organisationen.

Bynder

Bynder ist ein Enterprise-DAM mit dem umfangreichsten Angebot kostenpflichtiger KI-Add-ons der Kategorie: Studio (Vorlagen und generative KI), Enrichment Agents (KI-Tagging von Metadaten), Brand Compliance Agents und das Paket AI Search Experience.

Stärken: Das umfassendste Angebot an KI-Agenten (Enrichment, Governance, Brand Compliance, alle mit Tendenz zur Autonomie). Studio ist ausgereift für Vorlagen und generative KI. Markenportal über Content Experiences. Native Apps für iOS + Android. SFTP über AWS Transfer Family. REST-API und ein MCP-Server für KI-Assistenten.

Schwächen: Keine visuelle Suche im Video (im eigenen Hilfecenter ausdrücklich verneint). Keine Gesichtserkennung im Video. Keine native Desktop-Synchronisierung (nur ein Adobe-Panel von Drittanbietern). Preise nur auf Anfrage; keine Registrierung ohne Vertrieb. AI Search Experience und AI Agents sind kostenpflichtige Add-ons zusätzlich zur Basislizenz. Der echte Jahresvertragswert kann schnell ausufern.

Ideal für: Marketingteams in Großunternehmen mit Budgets von $30.000+ pro Jahr und einem geregelten Einkaufsprozess. Organisationen mit starkem Fokus auf Marken-Governance.

Brandfolder (Smartsheet)

Brandfolder ist ein Enterprise-DAM im Smartsheet-Ökosystem. Es punktet mit Brand Intelligence, Smart CDN und Brandguide, seinem integrierten Markenportal.

Stärken: Brandguide gehört zu den ausgereifteren eigenständigen Produkten für Markenportale. Smart Rules Engine zum automatischen Verteilen von Assets. Native Vorlagen für InDesign. Native Ablaufdaten. Die Integration mit Smartsheet wird tiefer (Assets direkt in Sheets eingebettet). API mit REST und Webhooks.

Schwächen: Keine native App für iOS oder Android. Keine native Desktop-Synchronisierung. Keine Gesichtserkennung im Video (People Tagging deckt nur Bilder ab). Keine generative KI zur Bilderstellung (nur Textbeschreibungen). Custom AI Tagging ist generisch und lernt nicht deine Taxonomie. Preise nur auf Anfrage; kein Self-Service.

Ideal für: Smartsheet-Kunden, große Marketingorganisationen, die Marken-Governance brauchen und bereits in Smartsheet investiert haben.

AIR

AIR ist ein KI-natives DAM für Creative Ops. Canvas bringt generative KI: Größen anpassen, Assets vervielfältigen, mit KI bearbeiten. Mit Agentic Chat suchst du im Dialog. Air Flow übernimmt die Desktop-Synchronisierung (Mac; Windows in der Beta).

Stärken: Die generative KI in Canvas ist ausgereift. Agentic Chat für die Suche im Dialog. MCP-Server für die Integration mit Claude. Öffentliche Preise. Starke Positionierung für Creative Ops.

Schwächen: Preissprung von $25 auf $900 für Business, ohne Tarif dazwischen. Ein echtes Problem für Teams, denen Speicher und Credits von Starter nicht mehr reichen. Dubletten-Erkennung bei Bildern nur über den Dateinamen (keine visuelle Ähnlichkeit). Keine Android-App (die native App gibt es nur fürs iPhone). Desktop-Synchronisierung nur für Mac (Windows in der Beta). Kein FTP. Keine Gesichtserkennung im Video. Keine lokalisierte Oberfläche (nur Englisch).

Ideal für: Kreativagenturen und interne Creative-Ops-Teams, die mit dem Tarif Starter für $25/Monat auskommen – oder $900/Monat für Business und höher einplanen können.

Canto

Canto ist im Oktober 2025 als Canto XI neu gestartet – komplett neu gedacht, mit KI im Mittelpunkt. Dazu gehören vier modulare Produkte: Brand Studio (Vorlagen), Approval Hub, AI Library Assistant (autonomes Tagging) und Media Publisher (CDN/Transformationen).

Stärken: Native iOS-App, Canto Connect als Desktop-Uploader (Mac + Windows), AI Visual Search mit Zeitstempeln im Video, Oberfläche in 12 Sprachen, native Gesichtserkennung (auch im Video), unbegrenzt viele Markenportale, KI-gestützte Vorlagen.

Schwächen: Custom AI Tagging ist generisch (kennt die Taxonomie, wird aber nicht mit deinen Daten trainiert). Breite Abdeckung bei der Mehrsprachigkeit, aber stellenweise dünne Dokumentation.

Bemerkenswert: Der Launch von Canto XI ist die größte Verschiebung im Wettbewerb in diesem Vergleich. Mit einem einzigen Release ist Canto von „bewährt, aber in die Jahre gekommen“ zu einem Anbieter geworden, der bei KI vorn mitspielt. Einen genaueren Blick wert, wenn Canto bei dir in der engeren Wahl ist.

Frontify

Frontify führt bei Markenportalen und Markenrichtlinien. Das Markenportal ist das Hauptprodukt, das DAM kommt erst an zweiter Stelle.

Stärken: Erstklassiges Markenportal und interaktive Markenrichtlinien. KI-Übersetzung der Richtlinien (über 30 Sprachen). Brand Assistant zum Erstellen von Inhalten (über 100 Sprachen). Native Apps für iOS + Android. Synchronisierung über Frontify for Desktop. Architektur für mehrere Marken als „Portal der Markenportale“. MCP-Server für die Integration von KI-Agenten.

Schwächen: Keine Gesichtserkennung (weder in Bildern noch im Video). Überhaupt keine Videotranskription. Keine Suche im Video. Keine semantische Suche über die Beta der „erweiterten Bildsuche“ hinaus. Kein Custom AI Tagging. Kein FTP. Die KI besteht vor allem aus Add-ons aus dem OpenAI-Marktplatz statt aus eigener Bilderkennung.

Ideal für: Markengetriebene Organisationen, in denen Richtlinien und ein einheitlicher Markenauftritt genauso wichtig sind wie die Ablage der Assets. Als primäres DAM für KI-lastige Workflows weniger geeignet.

Playbook

Schlankes, KI-natives DAM für Creator:innen, Studios und Freelancer:innen. Stark bei generativer KI, visueller Suche und durchdachten Werkzeugen für Entwicklerteams.

Stärken: Integrierte generative Bild-KI (Flux, DALL-E, GPT-image). Starke visuelle Suche und Auto-Tagging nach Motiv, Stimmung, Farbe, Szene. Native Apps für iOS + Android. Native Desktop-Synchronisierung (bezahlte Tarife). Vorlagen für Markenportale. Frontend-SDK, um Bibliotheken im eigenen Branding (White Label) einzubetten – ungewöhnlich in dieser Preisklasse.

Schwächen: Keine OCR. Keine Gesichtserkennung (weder in Bildern noch im Video). Transkription erst ab Team, ohne Sprung zum Zeitstempel. Kein Analyse-Dashboard über Basisfunktionen hinaus. Kleiner Marktplatz für Integrationen. Nicht auf Großunternehmen ausgelegt (kein SAML-SSO unterhalb von Enterprise, eigene Berechtigungen nur teilweise).

Ideal für: Creator:innen, die allein arbeiten, Freelancer:innen, Designstudios, kleine Agenturen. Passt schlecht zu Großunternehmen mit strengen Compliance-Vorgaben.

Pics.io

Pics.io ist ein DAM auf deinem eigenen Speicher (Bring Your Own Storage, BYOS). Es verbindet sich mit deinem Google Drive oder Amazon S3 und legt DAM-Funktionen darüber. Die KI kostet extra – als Add-on mit fünf Credit-Stufen.

Stärken: Gesichtserkennung in Fotos (AI Kit). Videotranskription mit Zeitstempeln und durchsuchbaren Transkripten. OCR. Semantische visuelle Suche. KI-Beschreibungen. BYOS-Architektur (deine Dateien bleiben in deiner Cloud). CloudFront-CDN, das Links per CSV in großen Mengen erzeugt. Mobile Apps für iOS und Android.

Schwächen: Keine Gesichtserkennung im Video. Keine native Desktop-Synchronisierung (nutzt die Synchronisierung von Google Drive oder S3). Der dickste Brocken: Fast jede KI-Funktion steckt im Add-on AI Kit ($50–$1.000/Monat in fünf Stufen), und das CDN ist ein weiteres Add-on für $100/Monat. Der Tarifpreis, der groß auf der Seite steht, ist nicht der echte Preis. Da kalkuliert man leicht zu knapp. Eigene Felder erst ab Micro. Der Bildeditor funktioniert nicht in Safari.

Ideal für: Teams, die ihre Dateien im eigenen Cloud-Speicher behalten und DAM-Funktionen darüberlegen wollen – mit nüchternem Blick auf die Kosten der Add-ons. Passt gut zu regulierten Branchen mit Vorgaben zur Datensouveränität in der Cloud.

Dash

Dash ist ein DAM mit Fokus auf E-Commerce und dem Preismodell „alle Funktionen, jeder Tarif“. Stark sind die Integrationen mit Shopify und WooCommerce.

Stärken: Alle Funktionen in jedem Tarif freigeschaltet. Smart Tagging trainiert täglich ein KI-Modell pro Konto auf Basis deines Tagging-Verhaltens (einer der wenigen echten Anläufe in Richtung Custom AI Tagging, Stand September 2026 noch in der Beta). Integration des Brandbooks über Corebook. Native Dubletten-Erkennung. Native Ablaufdaten. Native Freigaben.

Schwächen: Überhaupt keine Video-KI (keine Transkription, keine Gesichtserkennung oder visuelle Suche im Video). Keine generative KI. Keine KI-Agenten. Keine native mobile App (nur mobil optimiertes Web mit Verknüpfung auf dem iOS-Home-Bildschirm). Keine native Desktop-App (nur ein Adobe-Plugin). Kein FTP. Achtung bei den Preisen: Die Tarife richten sich nach Speicherplatz und zusätzlich nach monatlichen Downloads. Monate mit viel Traffic können einen Tarifwechsel erzwingen. Deine echten Jahreskosten vorherzusagen, ist schwieriger, als der Slogan „alle Funktionen inklusive“ vermuten lässt.

Ideal für: E-Commerce- und D2C-Marken mit starken Workflows in Shopify oder WooCommerce, Bibliotheken mit vielen Bildern (nicht vielen Videos) und gut planbarem Download-Volumen.

13. So wählst du ein DAM aus: eine Entscheidungshilfe

Die Tabelle bewertet 46 Funktionen – eine Menge zum Abwägen. So grenzt du die Auswahl einfacher ein.

Schritt 1: Nach K.-o.-Kriterien filtern

Am besten sortierst du zuerst aus: Streiche jeden Anbieter, dem eine unverzichtbare Funktion fehlt. Typische K.-o.-Kriterien:

Filtere zuerst nach deinen eigenen K.-o.-Kriterien. So schrumpft die Liste oft von 9 auf 3 oder 4 Anbieter.

Schritt 2: Die verbliebenen Plattformen testen

Nimm dir für jede Plattform, die den Filter übersteht, zwei Stunden Zeit. Bei jeder gilt:

  1. Registriere dich (oder sieh dir die Demo an). Lade 50–100 echte Assets aus deiner eigenen Medienbibliothek hoch: Fotos, Videos und die Dateitypen, mit denen du arbeitest.
  2. Suche sie auf drei Arten: nach exaktem Tag, in normaler Sprache und nach visueller Ähnlichkeit. Notiere, wo die Suche scheitert.
  3. Probiere einen Workflow aus, der für dich zählt. Teile zum Beispiel eine Sammlung mit einem Sponsor, lade jemanden per Upload-Link ein oder bette einen CDN-Link in dein CMS ein.
  4. Prüf die mobile App oder die Desktop-Synchronisierung auf Herz und Nieren, wenn es dir darauf ankommt.
  5. Notiere, wo es gehakt hat. Die Hälfte der Unterschiede zwischen Tools zeigt sich erst im Einsatz, nicht beim Lesen der Werbetexte.

Die Plattformen, die diesen Praxistest bestehen, sind deine Shortlist.

Schritt 3: Preise realistisch gewichten

Bei öffentlichen Preisen: Schau dir den dritten Tarif von unten an. Dort landen mittelgroße Teams meist. Die Rechnung pro Person (oder pro Download) sagt mehr als der beworbene Preis. Sei skeptisch bei Gratis-Tarifen („Freemium“), wenn der nächste Tarif bei fast $1.000/Monat liegt. In dieser Kategorie zeigt AIR dieses Muster am deutlichsten. Bei Pics.io nimmst du den Basistarif mal 1,5 bis 2. So deckst du das AI Kit ab, das du früher oder später brauchst. Bei Dash rechnest du deinen Monat mit dem meisten Traffic durch und prüfst, ob du das Download-Kontingent überschreiten würdest.

Bei Anbietern mit Preisen auf Anfrage: Rechne damit, dass der echte Jahresvertragswert nach den Add-ons beim 2- bis 3-Fachen dessen liegt, was du erwartest. Basislizenz, AI Search Experience, AI Agents und Studio sind bei Bynder vier separate Posten. Bei Brandfolder sind die Funktionen der Tarife Premium und Enterprise (Gesichtserkennung, Ablaufdaten, SSO, FTP) an genau diese Tarife gebunden. Plane mit den Gesamtkosten, alles inklusive.

Schritt 4: Ungenutzte KI-Funktionen nicht überbewerten

Jeder Anbieter wirbt heute mit KI. Die meisten Teams nutzen regelmäßig vielleicht drei KI-Funktionen: semantische Suche, Auto-Tagging und eine spezielle KI (je nach Anwendungsfall Gesichtserkennung, OCR oder Transkription). Der Rest ist nettes Extra oder Marketing.

Wähle die KI-Funktionen, die zu deinen tatsächlichen Workflows passen, und gib ihnen Gewicht. Generative KI für neue Assets macht nur einen Unterschied, wenn du oft Varianten produzierst. KI-Agenten machen nur einen Unterschied, wenn du bereit bist, Workflows für sie zu gestalten. Trifft beides nicht zu, tu so, als gäbe es sie nicht.

Schritt 5: Support und Onboarding vor der Unterschrift testen

Mit einem DAM kaufst du zum Teil die Software und zum Teil das Team, das dir beim Umzug hilft. Sprich während der Auswahl mit dem Customer-Success-Team. Frag, wie das Onboarding für ein Konto deiner Größe aussieht. Anbieter mit schwachem Onboarding verlieren Kunden in den ersten 90 Tagen, selbst wenn das Produkt gut ist.

Knappes Budget?

Die meisten Plattformen oben sind auf den Mittelstand und Großunternehmen ausgelegt, auch beim Preis. Ist dein Team klein oder mittelgroß und siehst du dich im günstigen Marktsegment um, lies unseren Guide zu den besten günstigen DAMs unter $500 im Monat. Er behandelt Tagbox.io, Stockpress, Pics.io, Dash.app und Filecamp, mit aktuellen Preisen und einem Vergleich Funktion für Funktion.

Weitere Guides: Die besten DAMs für E-Commerce · Die besten DAMs für Videoanalyse · Custom AI Tagging · Die besten günstigen DAMs · DAM-Migration: der Guide

 

Häufige Fragen

Was ist DAM-Software (Digital Asset Management)?

DAM-Software ist ein System, in dem Teams digitale Dateien speichern, organisieren, finden, teilen und wiederverwenden – meist Bilder, Videos, Designdateien und Dokumente. Ein DAM verbindet Speicher mit KI-Suche, Tagging, Metadaten und Versionsverwaltung. Dazu kommen Teilen, Berechtigungen und Integrationen mit Kreativ- und Marketingtools. Das Ziel: Jedes Asset im Unternehmen soll durchsuchbar und wiederverwendbar sein, statt in der Dropbox einer einzelnen Person zu liegen oder in Slack unterzugehen.

Was unterscheidet ein DAM von einem Speicherdienst wie Dropbox oder Google Drive?

Dropbox und Google Drive speichern Dateien. Ein DAM verwaltet Medien und baut dafür auf dem Speicher auf. Den Unterschied machen KI-Suche (semantisch, OCR, Gesichtserkennung), Tagging und strukturierte Metadaten. Dazu kommen markengerechte Auslieferung (CDN, Einbettungslinks, Markenportale), Workflows für Freigaben und Versionen sowie Integrationen mit Kreativtools. Ein Speicherdienst sieht Dateien als Dateien. Ein DAM sieht darin Fotos und Videos mit geschäftlichem Wert.

Was kostet DAM-Software?

Die Preise reichen von kostenlos (Free-Tarif von Playbook) bis $200.000+ pro Jahr für große Enterprise-Verträge. Für ein echtes mittelgroßes Team rechnest du grob mit diesen Spannen: $250–$1.000/Monat für Plattformen für kleine Unternehmen mit Self-Service-Preisen (Tagbox.io, Playbook, Pics.io, Dash); $1.500–$5.000/Monat für Plattformen im Mittelstand mit Preisen auf Anfrage (Canto, Frontify); $2.500–$10.000/Monat für Bynder-Deals im Mittelstand; $30.000–$100.000+ pro Jahr für Enterprise-Deals mit Bynder, Brandfolder und Canto.

Drei Muster wirken sich stärker auf die echten Kosten aus als der Einstiegspreis. Preis pro Person oder unbegrenzt viele Personen: Mehrere DAMs rechnen pro Person ab, und das wird schnell teuer. Tagbox.io enthält unbegrenzt viele Personen ab Basic ($400/Monat) und in allen Tarifen darüber. Add-ons, die sich stapeln: Die Add-ons AI Kit und CDN von Pics.io können den ausgewiesenen Preis verdoppeln. Bynder macht es am Enterprise-Ende genauso. Kontingente für Speicher und Downloads: Dash packt alle Funktionen in jeden Tarif, aber die Tarife richten sich nach Speicherplatz und monatlichen Downloads – Monate mit viel Traffic werden dadurch teuer.

Welches DAM eignet sich am besten für Events und Konferenzen?

Bei Eventfotos zählen vor allem diese Funktionen: Gesichtserkennung, damit Gäste ihre eigenen Fotos finden. Upload-Links, über die Fotograf:innen schon während des Events Bilder hinzufügen. KI-Tagging, damit Fotos auch Monate später auffindbar sind. Und idealerweise Gesichtserkennung in Videos, für Aufzeichnungen von Keynotes und Panels. Tagbox.io ist genau dafür gebaut: mit Find My Photos, Gesichtserkennung in jedem Tarif (auch in Videos) und Upload-Links in allen Tarifen. Seit dem Relaunch als Canto XI beherrscht auch Canto Gesichtserkennung für Events gut.

Welches DAM hat die beste KI?

„Die beste KI“ hängt davon ab, welche KI du meinst. Custom AI Tagging, trainiert auf deine eigenen Produkte: Tagbox.io ist die einzige dokumentierte Option. Generative KI zur Asset-Erstellung: Vorn liegen AIR (Canvas), Bynder (Studio) und Playbook (Flux, DALL-E, GPT-image). KI-Agenten und autonome Workflows: Bynder (Enrichment, Governance, Brand Compliance Agents) und AIR (Agentic Chat); Tagbox.io, Frontify, Playbook und Pics.io binden KI-Assistenten über MCP-Server an. Video-KI als komplettes Paket: Tagbox.io und Canto. Mehrsprachige KI: Tagbox.io (Suche und Transkription in über 100 Sprachen), Bynder (Texterstellung in über 200 Sprachen) und Frontify (Übersetzung in über 30 Sprachen).

Was unterscheidet Bynder von Canto?

Bynder richtet sich an Marketingteams in Großunternehmen. Preise gibt es nur auf Anfrage, meist zwischen $30.000 und $125.000+ pro Jahr. Dazu kommt ein starkes Paket an KI-Add-ons (Studio, Enrichment Agents, AI Search Experience), alle kostenpflichtig zusätzlich zur Basislizenz. Visuelle Suche und Gesichtserkennung funktionieren nur bei Bildern. Für Videos schließt Bynder beides ausdrücklich aus. Canto ist im Oktober 2025 als Canto XI neu gestartet und hat sich mit KI im Mittelpunkt komplett neu erfunden. Die Preise liegen auf ähnlichem Enterprise-Niveau. Dafür ist Gesichtserkennung in Videos integriert (die Bynder fehlt), dazu kommen eine Desktop-App für Uploads und eine Oberfläche in 12 Sprachen. Zählt Video-KI, liegt Canto inzwischen deutlich vor Bynder. Wiegen Marken-Governance und KI-Agenten schwerer, führt Bynder.

Was unterscheidet Tagbox.io von Bynder?

Tagbox.io ist ein KI-natives DAM für den Mittelstand, mit Registrierung ohne Vertrieb. Die Preise sind öffentlich und beginnen bei $250 im Monat. Dazu kommt komplette Video-KI: Gesichtserkennung, visuelle Suche und Transkription, alles direkt im Video (visuelle Suche im Video ab Pro). Unbegrenzt viele Personen in jedem Tarif ab Basic ($400/Monat). Bynder richtet sich an Großunternehmen: Preise nur auf Anfrage, meist $30.000+ pro Jahr. Dazu kommen tiefere, kostenpflichtige KI-Add-ons: Studio (generative KI), Enrichment Agents (Tagging von Metadaten) und AI Agents (Workflows). Außerdem bietet Bynder Designvorlagen und native mobile Apps für iOS und Android. Tagbox.io gewinnt klar bei Video-KI, mehrsprachiger Suche, dem Workflow für Custom AI Tagging, transparenten Preisen, unbegrenzt vielen Personen und Self-Service. Bynder gewinnt klar bei generativer KI für Bilder und Videos, nativen mobilen Apps, Designvorlagen und dem Markenportal.

Brauche ich ein DAM, wenn mein Team weniger als 10 Personen hat?

Vielleicht nicht. Entscheidend ist aber, wie viel du produzierst, nicht wie groß dein Team ist. Eine Eventfirma mit 3 Leuten, die 5.000 Fotos pro Woche schießt, braucht ein DAM. Eine Organisation mit 50 Personen und 20 Marketing-Assets im Monat eher nicht. Der Kipppunkt: Ein Foto oder Video ist schneller neu gemacht als das richtige gefunden.

Kann ich von meinem bisherigen Tool zu einem DAM wechseln?

Die meisten DAMs helfen bei der Migration, vor allem in bezahlten Tarifen. Realistisch läuft sie so ab: Exportiere deine Dateien aus dem aktuellen System in ein Format für den Massen-Upload. Importiere alles per API, SFTP oder Massen-Upload ins neue DAM. Lass das KI-Tagging laufen, dann prüfst und bereinigst du die Tag-Struktur. Schule zum Schluss alle, die damit arbeiten. Bei Bibliotheken mit mehr als 100.000 Assets entscheidet das erneute Taggen per KI über Erfolg oder Misserfolg der Migration. Anbieter mit stärkerem Custom AI Tagging (insbesondere Tagbox.io) kommen mit großen Migrationen meist besser zurecht.

Was unterscheidet Auto-Tagging von Custom AI Tagging?

Auto-Tagging vergibt generische Tags aus einem vortrainierten Modell („Schuh“, „draußen“, „Person“). Das kann jedes DAM in diesem Guide. Custom AI Tagging bringt dem Modell deine eigene Taxonomie bei („Nike Air Zoom Pegasus 41“, „Imprint Group VIP“, „Hilton San Francisco lobby“). Einen vollständigen Trainings-Workflow dokumentiert nur Tagbox.io: 25–50 Beispiele für jedes Tag. Das Training übernimmt das Team von Tagbox.io, bis die Genauigkeit bei über 90 % liegt. Smart Tagging von Dash lernt passiv aus deinem Tagging (noch in der Beta). Andere Anbieter nennen ihr KI-Tagging anpassbar, dokumentieren aber keinen echten Trainingsschritt.

Wie lange dauert die Einführung eines DAM?

Bei Self-Service-Plattformen für kleine Unternehmen: Ein einzelnes Team arbeitet innerhalb einer Woche produktiv, eine ganze Organisation nach 30–60 Tagen. Bei Plattformen für den Mittelstand mit Onboarding durch den Anbieter: 60–90 Tage. Bei Enterprise-Deals mit individuellen Integrationen und großen Migrationen: 4–12 Monate. Am meisten hängt nicht von der Plattform ab, sondern von deiner Vorarbeit bei Taxonomie und Ordnerstruktur.

Sollten transparente Preise meine DAM-Wahl entscheiden?

Transparente Preise gehen meist mit gutem Self-Service einher. Für kleine Unternehmen bis zum Mittelstand sind sie ein fairer Hinweis, dass ein Tool passt. Tagbox.io, Playbook, AIR, Dash und Pics.io veröffentlichen alle ihre Preise. Der Haken: Mit dem AI Kit von Pics.io, dem Add-on-Paket von Bynder und dem Download-Kontingent von Dash ist der beworbene Preis nicht der echte. Für Großunternehmen mit eigenem Einkauf sind Preise auf Anfrage kein Problem.

Was unterscheidet ein DAM von einem Markenportal?

Ein DAM speichert Fotos und Videos und macht sie auffindbar. Ein Markenportal präsentiert sie: mit Markenrichtlinien, Regeln für den Logo-Einsatz, Farb- und Typografiesystemen und ausgewählten Downloads. Einige Plattformen können beides. Bei Frontify ist das Markenportal das Hauptprodukt. Brandfolder, Canto, Playbook, Dash und Pics.io bringen Module für Markenportale mit. Bynder verkauft eines als Add-on. Tagbox.io bietet mit der öffentlichen Galerieansicht eine verwandte Funktion (Teilweise). Willst du vor allem Markenrichtlinien hosten, ist Frontify der stärkste Spezialist.

Wie wichtig ist Video-KI in einem DAM?

Das hängt ganz davon ab, ob du Videos hast. Besteht deine Bibliothek zu 100 % aus Fotos, spielt fehlende Video-KI keine Rolle. Bei nennenswertem Videoanteil (Events, Konferenzen, Marketingteams, die Reels drehen, Postproduktion) ist Abschnitt 6 zur Video-KI der wichtigste Teil dieses Guides. Zwei Anbieter haben die komplette Video-KI: Tagbox.io und Canto. Beide bieten Transkription, visuelle Suche und Gesichtserkennung, alles im Video. Wenn Video zählt, verläuft hier die deutlichste Trennlinie im Markt.

Welche DAMs rechnen pro Person ab, und welche bieten unbegrenzt viele Personen?

Abrechnung pro Person: Playbook (pro Mitglied in bezahlten Tarifen), Pics.io (feste Personenzahl pro Tarif, jede weitere Person kostet extra), Frontify (nach monatlich aktiven Personen, MAU), Bynder (meist pro Person) und Brandfolder (meist pro Person). Unbegrenzt viele Personen: Tagbox.io bietet sie in Basic, Pro und Enterprise (Starter ist auf 5 Personen begrenzt). Auch AIR und Dash schließen in jedem Tarif alle Personen ein. Sollen viele Leute gelegentlich Zugriff haben, zählt eine unbegrenzte Personenzahl mehr als der beworbene Preis eines Tarifs.

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